Fasten leicht gemacht – 10 Tipps für eine erfolgreiche Fastenkur im Alltag

Fasten, Entschlacken, Entgiften und Abnehmen – mit Beginn der vorösterlichen Fastenzeit verspüren viele Menschen wieder den Impuls zu innerer Reinigung und Ballast-Abwerfen für Körper, Geist und Seele. Beliebteste Ziele einer Fastenkur jenseits des Abnehmens: spirituelle Erfahrung und innere Ruhe durch Beschränkung und Besinnung auf das Wesentliche, Stärkung der inneren Freiheit und Willenskraft, und wieder lernen, auf die innere Stimme und Weisheit des eigenen Körpers zu hören – als Neustart in eine bewusstere Lebensweise nach dem Fasten.

Doch wie faste ich richtig, und wie halte ich am besten durch – auch wenn ich mir dazu keine Auszeit nehmen kann? Denn der Geist ist willig, aber….

Hier 10 praktische Tipps für erfolgreiches Fasten im aktiven Alltag. Und falls es jetzt trotz allem noch nicht so recht klappen will: Ein kurzes Fasten oder „Light-Fasten“ jetzt, und eine längere Fastenkur im wärmeren Frühjahr wenn es leichter fällt!

1. Mit dem Mond fasten: Der nächste Vollmond ist am Sonntag, den 28.2.- ideal für einen Fasten(neu)einstieg noch vor Ostern. Der nächste günstige Vollmond wäre dann wieder am 30. März und am 28. April) In den abnehmenden Mond hinein zu fasten unterstützt spürbar die Entschlackungs-, Entgiftungs- und Ausscheidungsprozesse sowie das Abnehmen allgemein.

2. Ein freies Wochenende ist ideal für den Beginn einer Fastenkur, weil Sie dann genug Ruhe für die erste große Darmreinigung und die Umstellung von Körper und Psyche auf die Fastenprozesse haben.

3. Einige Umstellungstage vor dem Fasten, in denen man den Konsum an Nikotin, Koffein, Alkohol, „Junk Food“ und Fleisch schon reduziert und sich an eine stärker pflanzliche, vollwertige und basische Ernährung herantastet, erleichtern den Einstieg. So fällt es nach dem Fasten auch leichter, nicht sofort in schlechte alte Gewohnheiten zurück zu fallen sondern mit einer bewussteren Ernährung den Fastenerfolg zu halten.

4. Darmreinigung: Glaubersalz, Einlauf, Colon-Hydro oder Salzwasser?

Auch wenn es nicht sehr einladend klingt – eine gründliche Darmreinigung oder Darmspülung zu Beginn des Fastens und idealerweise auch regelmäßig während einer mehrtägigen Kur sind ein wichtiger Pfeiler für den Erfolg. Kopfweh und andere unangenehmen Symptome werden oft durch Rückvergiftung aus dem Darm verursacht, wenn ausscheidungspflichtige Abfall- und Giftstoffe aus dem Darm mangels Stuhlgang über die Darmschleimhaut wieder aufgenommen werden. Wer sparsam und hart im Nehmen ist, bevorzugt für die Darmreinigung das billige Glaubersalz aus der Apotheke: unangenehm, aber effektiv. Ein Einlauf ist wesentlich angenehmer, erreicht aber nicht den ganzen Darmtrakt. Colon-Hydrotherapie, die professionelle Darmeinigung beim Heilpraktiker oder Fastenarzt, ist sehr effektiv wenn auch teurer – auch sehr interessant, weil man sehen kann, welch unglaublichen Mengen im Darm abgelagert sein können. Ein guter Mittelweg ist die Salzwasserspülung – das Trinken von 1 Liter lauwarmem Wasser, in das man 2 leicht gehäufte Teelöffel Meersalz oder – besser noch – mildes Indussalz eingerührt hat, und zwar morgens auf nüchternen Magen (und bitte für die nächste Stunde in der Nähe einer Toilette bleiben!). Erstaunlicherweise können auch nach mehrwöchigem Fasten (dies bitte nur unter therapeutischer Aufsicht!) noch uralte Ablagerungen aus dem Darm ausgeschieden werden.

5. Kreislauf stabilisieren, Kältegefühle vermeiden

Wer zu niedrigem Blutdruck tendiert, leidet bei reinem Tee- oder Saft-Fasten oft an Schwäche, Kreislaufproblemen und Kältegefühlen. Beim Buchinger-Fasten wird Honig und Gemüsebrühe gegeben, damit Blutzucker und Kreislauf nicht ganz absacken. Gerade in der kälteren Jahreszeit, oder auch für Menschen, die im aktiven Alltag fasten und dabei evtl. auch noch Sport treiben wollen, ist das Neera-Trinkfasten eine gute Alternative: Dabei bereitet man ein Fastengetränk aus 2 EL frisch gepresster Zitrone (Zitrone unterstützt Fastenprozesse ideal), 2 EL dunklem Neera-Baumsirup – einer mineralreichen Spezialmischung aus Palm- und Ahornsirup-, sowie einer Prise anregendem Cayennepfeffer, vermischt mit 3 dl Wasser beliebiger Temperatur („heiße Zitrone“!). Davon trinkt man 6-12 Gläser pro Tag, je nach Bedarf. Die guten, „langsamen“ Kohlenydrate des Baumsirups versorgen Gehirn und Muskeln mit einem Mindestmaß an Energie, so dass ein gutes Leistungsniveau und auch die gute Laune aufrecht erhalten wird. Das ausgewogene Verhältnis von Kalium, Natrium, Kalzium und Magnesium dieses speziell für das Neera-Trinkfasten entwickelten dunklen Sirups unterstützt ebenfalls die Fastenprozesse. (Die „Zitronensaftkur“ kann zwar auch mit Ahornsirup gemacht werden, aber die Fastenerfahrungen mit dem weiter entwickelten Neera-Sirup sind wesentlich positiver, auch was die Stabilisierung danach anbetrifft.) Dazu wärmende Tees wie Ingwertee, Yogi-Tee etc., evtl. sogar mit dem Neera-Drink mischen.

6. Trinken, trinken, trinken!

2-3 Liter Flüssigkeit braucht der Körper während einer Fastenkur, um die sauren Schlackenstoffe und Stoffwechselabfallprodukte aus Zellen und Gewebe hinauszuspülen – in Form von Kräutertees, ayurvedischem Ingwerwasser oder reinem, belebten Wasser. Kaffee und Alkohol sollten beim Fasten tabu sein (außer vielleicht ein Kaffee oder Espresso am Morgen bei großer Kreislaufschwäche). Bei viel Sport und Hitze/Schwitzen hilft eine zusätzliche salzige Gemüsebrühe.

7. Basische Mineralstoffe helfen, die Säureflut beim Fasten zu bewältigen (die Mehrzahl der westlichen Menschen ist übersäuert bzw. hat Mineralstoffmängel, für sie wäre reines Wasserfasten äußerst ungesund). Daher die unterstützende Wirkung des Neera-Baumsirups und der basisch wirkenden frischen Zitrone. Basenpulver kann zusätzlich hilfreich sein, innerlich angewendet in 2-stündigem Abstand zum Fasten-Drink, oder äußerlich als Basenbad für Haut und Gewebe. Wer Neera-Fasten und Saft-Fasten kombinieren will, sollte auch 2 Stunden Abstand zwischen den einzelnen „Mahlzeiten“ einhalten.

8. Bewegung – Fasten und Sport, Fasten und Yoga
Bewegung aller Art – Yoga, Tai Chi, Ausdauersport oder leichtes Training unterstützt die Ausscheidungsprozesse, vertieft den Atem, verhindert Muskelabbau und macht gute Laune. Mit Neera-Fasten fühlt man sich auch beim Sport oder intensiver Gartenarbeit erstaunlich leistungsfähig, dank der guten Kohlenhydrate und ausgewogenen Mineralstoffe des Neera-Sirups.

9. Meditation und Kreativität: Fasten schenkt nicht nur viel Zeit – viele Fastenden erfahren einen echten Energie-und Kreativitätsschub! Die freie Zeit (kein Einkaufen, kein Kochen) kann man ideal für Entspannung, Yoga, Tai Chi und Meditation nutzen, zum Lesen oder Musik hören, für kreative Tätigkeiten wie Schreiben oder Malen, für Spaziergänge oder auch für gründlichen Hausputz und äußere Entrümpelungs-Aktionen. Entspannungstraining hilft übrigens auch nach dem Fasten – denn Stress ist bekanntlich ein Dickmacher!

10. Umstellungstage danach: Fastenbrechen auf keinen Fall mit Sahnetorte oder Schnitzel! Die Verdauungsenzyme müssen erst langsam wieder in Aktion treten – daher achtsam sein, besonders bei Fett und Eiweiss! Idealerweise einen Entlastungstag pro Woche weiter beibehalten oder 2x pro Woche Dinner-Cancelling. Um den Darm wieder in Schwung zu bringen, sind Flohsamen und viel Wasser eine der besten und angenehmsten Hilfen. Um nach einer Neera-Fastenkur das neue Gewicht zu halten, helfen ein paar Neera-Light-Tage pro Woche, bei denen man eine Mahlzeit ausfallen lässt und durch 1-2 Gläser Neera-Drink ersetzt, oder ein Trinkfastentag pro Woche – den man sogar unbegrenzt beibehalten kann.

Medikamente beim Fasten übrigens nur in Absprache mit Ihrem Arzt oder Therapeuten reduzieren! Ein gesunder Mensch kann 10 – 14 Tage alleine fasten – längere Kuren sollten auch mit therapeutischer Begleitung erfolgen!

Weitere Infos und praktische Anleitung zum Neera-Fasten:
www.neera-kur.de

Quelle: openPR

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 26.02.2010
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