Talent war gestern – Nur wer was tut, wird gut

talentTalent galt bislang als das Geheimrezept für Erfolg und Ruhm. Talent hat etwas Magisches und die Suche nach dem Supertalent lockt regelmäßig Millionen Menschen vor den Fernseher. Talent macht neidisch, vor allem, wenn man es nicht hat. Leider kann man es sich weder verdienen noch käuflich erwerben. Man hat es – und das große Los gezogen – oder man hat es eben nicht, und bleibt im besten Fall mittelmäßig und im schlimmsten Fall glück- und erfolglos. Der Glauben an das Talent und Genie hat lange Zeit unser Denken beherrscht: Man denke nur an Goethe, Mozart und Van Gogh. Nun ist dieser Glaube von Wissenschaftlern erschüttert worden.

Laut einer Studie der Berliner Universität der Künste gibt es nämlich weder ein "Talent-Gen" noch sonst irgendwelche Hinweise, dass außergewöhnliches Können etwas Angeborenes ist. Wissenschaftler haben in Untersuchungen an verschiedenen Probanden herausgefunden, dass die Besten ihres Faches einfach wesentlich mehr Zeit investiert hatten. Mit anderen Worten: Wer besser als die anderen ist, hat einfach mehr geübt.

Das eröffnet jetzt ganz neue Dimensionen, vor allem für kreative Menschen. Denn auch wer nicht als "hochbegabt" gilt, kann in seiner Disziplin durchaus erfolgreich sein. Hauptsache er oder sie bringt Motivation, Ausdauer und die Bereitschaft, kontinuierlich zu trainieren, mit.

Von der Kauffrau zur ‚Auftragsmörderin’
Die Autorin Ingrid Schmitz ist eine von ihnen. Die Speditionskauffrau aus Krefeld hatte an der Hamburger Akademie das kreative Schreiben studiert und darüber ihre große Leidenschaft für Mord und Totschlag – zumindest auf dem Papier – wieder entdeckt. Vor einigen Jahren hatte sie einen mutigen Entschluss gefasst: Sie hängte ihren Beruf an den Nagel, um sich voll und ganz ihrer Liebe, dem Schreiben von Krimis, zu widmen. Inzwischen hat sie sich mit ausgeklügelten Krimis einen Namen gemacht, ist Herausgeberin von Anthologien und war 2009 Jury-Mitglied des renommierten Glauser-Debüt-Preises. Wovon viele träumen, ist ihr gelungen: Schreiben ist ihr Brotberuf geworden. Sie selbst sieht das eher pragmatisch: "Ich schreibe jeden Tag, mindestens 5 Stunden mit großer Leidenschaft. Ich glaube, das ist ein Teil meines Erfolgs", so Schmitz.

Beruf, Karriere, Familie – die täglichen Pflichten oder die Lebensplanung sehen manchmal keine Freiräume für Interessen vor. Und manchem hängt vielleicht noch immer die hämische Frage nach: "Hast du denn überhaupt Talent dafür?" Wer sein Talent für den Kampfsport (wieder)entdecken will, hat zahlreiche Möglichkeiten. Schulen, Kurse, Vereine und Sportgruppen gibt es überall in Deutschland.

Die Befürchtung, das eigene Talent reiche nicht, gilt nicht mehr. Talent war gestern. Nur Nichtstun "schützt" vor Erfolg.

Quelle: openPR

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 22.01.2010
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