Rufmord und Stalking – Manchmal sind die Täter schuldunfähig

Jeder kennt, dass über ihn geredet oder getratscht wird und dass einfach der Stab über uns gebrochen wird von Menschen, die einen überhaupt nicht richtig kennen. Warum tun Menschen dies?

Meist sind dies Leute, die nichts anderes zu tun haben und ständig aufpassen, was andere Leute tun. Für solche Leute ist dies ein regelrechter Volkssport, Andere niederzumachen und ihnen nach allen Regeln der Kunst das Leben schwer zu machen.

Dieses Phänomen zeigt sich nur bei Menschen – in der Tierwelt gibt es so etwas nicht. Ist der Mensch in dieser Hinsicht dümmer als ein Tier, indem er sich zu seinem eigenen Feind gemacht hat?

Besonders Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen oder prominent sind, werden häufig Zielscheibe von Gerüchten und Rufmordcampagnen.

Richtig schlimm ist es allerdings, wenn ein Mensch regelrecht verfolgt und bestalkt wird und wenn der Täter auf Grund einer psychischen Erkrankung auch noch schuldunfähig ist, denn dann ist es sehr schwer, gegen solche Menschen etwas zu unternehmen.
Am besten ist es in solch einem Falle immer noch, den Stalker zu ignorieren und seine Attacken ins Leere laufen zu lassen. Meist verliert er dann nach einiger Zeit ganz von selbst das Interesse.

Die Autorin Jutta Schütz hat in mehreren Presseberichten gezielt auf dieses Thema hingewiesen und informiert.
Frau Schütz weist in ihrem Pressebericht "Schuldunfähigkeit ,?,?,?,?19,20,21,63,64) ausdrücklich darauf hin, dass "Schuldunfähigkeit nicht mit Delikts-Unfähigkeit zu verwechseln ist" – also dass auch psychisch kranke Menschen für Stalking (was im Deutschen so viel heißt wie "Nachstellung") durchaus rechtlich belangt werden können.

In ihrem Pressebericht "Psychische Störungen des Denkens – Schizophrenie" beschreibt Jutta Schütz eingehender das Krankheitsbild der Schizophrenie. Schizophrenie ist eine Krankheit, bei der häufig Verfolgungswahn und akustische Halluzinationen auftreten, so dass die Betroffenen von allen Seiten Gefahr wittern. Daher kommt es nicht selten vor, dass gerade Schizophrene häufig zu Stalkern werden, um vermeintliche Verschwörungen und Angriffe im Vorfeld aufzuspüren.

Um jedoch wieder auf die Opfer von Stalking-Attacken zurückzukehren: Stalking ist für die Opfer eine immense psychische Belastung, die regelrecht krank machen kann. So kann es zu Herz-Kreislauf-Problemen, Schlaflosigkeit, Magen-Darm-Beschwerden bis hin zu Panikattacken und Depressionen führen. Auch kommt es häufig vor, dass sich die Betroffenen aus Angst immer mehr zurückziehen und isolieren. Aus Angst können sie kaum noch Vertrauen zu anderen Menschen fassen und igeln sich regelrecht zu Hause ein.

Leichtere Stalking-Akte – wie etwa ständige Telefonanrufe oder Emails – können problemlos ignoriert werden.
Auch kann man in gravierenderen Fällen einen Anwalt einschalten, der einen auch notfalls rechtlich vertreten kann.
Meist gehen harmlose Stalking-Attacken von Neidern aus, die anderen Menschen ihr Glück oder ihren Erfolg missgönnen.

Im Großen und Ganzen sind solche Menschen, die Andere verfolgen und ihnen das Leben schwer machen, zu bedauern. Sie richten sich selbst, denn wenn ihre Attacken auffliegen und ans Licht kommen, werden sie von ihren Freunden gemieden und stehen ganz alleine da. Denn wer will schon mit einem solchen Menschen etwas zu tun haben?
Man sollte wissen, dass nicht die Außenwelt einen Stalker richtet – sondern dieser richtet sich selbst.

Ein Zitat von Orson Welles besagt:
"Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun."

Quelle: openPR

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 15.08.2009
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