Hyperaktivitätsstörung – ADHS

Little karate kid pointing forwardAufmerksamkeitsdefizitsyndrom, Hyperaktivitätssyndrom, Hyperkinetische Störung (HKS)
Der Deutsche Nervenarzt Dr. Heinrich Hoffmann beschrieb in seinen Geschichten über den „Struwwelpeter“ das „Hyperaktivitätssyndrom“ (ADHS / HKS) sehr anschaulich, das heute als Krankheitsbild anerkannt ist.

Darunter versteht man eine Reihe von psychischen Störungen und Symptomen, über deren Ursachen und neurologische Zusammenhängen bis heute noch keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen. Für die Erstellung der Diagnose sind bestimmte Kriterien von Bedeutung, die auch eine Unterscheidung zwischen hyperkinetischer Störung und Hyperaktivitätsstörung ermöglichen.
Die diskutierten Ursachen lauten:
1. Modekrankheit
2. Hochsensibilitätstheorie
3. Familiärer psychischer Hintergrund
4. Vergiftungstheorie (Schwermetallbelastungen, Medikamente)
5. Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln oder Nahrungsmittelzusatzstoffen
6. Alkohol und Nikotin in der Schwangerschaft
7. Mikronährstoffmangel
8. Vitamin- und Enzymmangel
9. Irritationen des Atlas-Axis-Gelenkes
10. Traumatheorie / Stressyndrom
11. Elektrosmog
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass all diese Theorien ein Hinweis sein können, die auf einen gestörten Hirnstoffwechsel bei der Hyperaktivitätsstörung hinweisen. Man schätzt, dass bis zu 10% der Kinder und Jugendlichen von ADHS betroffen sind. Es sind Jungen wie Mädchen gleichermaßen betroffen. Im Erwachsenenalter zeigen noch ca. 50% – 80% der Betroffenen die Symptomatik.
Große Unruhe, Impulsivität und Unkonzentriertheit – bei oft hoher Intelligenz – führen zu schulischer Unterforderung und im Alltag dazu, dass diese Kinder als Störenfriede empfunden werden. Das hat zur Folge, dass Eltern und Lehrer mit hyperaktiven Kindern überfordert sind. Sie nehmen oft den Ratschlag der Kinderärzte und Neurologen an, Ritalin oder ein vom Wirkstoff ähnliches Medikament einzusetzen, um die Kinder und Jugendlichen zu beruhigen. Dies stellt sich als Lösung dar, die Familie und Lehrer entlastet. Für die Kinder bedeutet es, die schulischen Leistungen zu verbessern und wieder ein normales Verhältnis zur Familie und zur Umwelt aufbauen zu können. Die Gabe von Ritalin sollte aber aus gesundheitlichen Gründen keine Dauerlösung darstellen.
Wie kann den Kindern und deren Familien bei dieser schweren Entscheidung geholfen werden?
Eine Untersuchungs- und Therapiemöglichkeit bei der Hyperaktivitätsstörung, dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, dem Hyperaktivitätssyndrom und der hyperkinetischen Störung bietet das Oberon-Diagnose- und Therapieverfahren an.
Diese Untersuchungstechnik nimmt mit Hilfe von Frequenzen Messungen in Organen, Geweben und Zellen vor, auch bis ins Zellinnere hinein. Oberon scannt den gesundheitlichen „Ist-Zustand“ des Kindes oder Jugendlichen und vergleicht die gemessenen Werte mit den Normalwerten eines gesunden Gewebes. Dieser Test wird für den Patienten sichtbar auf einem Monitor dargestellt. Er bietet eine Hilfe, die möglichen, nicht erkannten Auslöser aufzuspüren, die gegebenenfalls den Hirnstoffwechsel stören können.
Eine individuelle Behandlung kann so erarbeitet werden und sofort zur Anwendung kommen. Die Resonanz auf diese Behandlung kann der Patient am PC mitverfolgen. Die Testung ist vollkommen schmerzfrei, unschädlich und deshalb auch für Kinder gut geeignet.
Eine Regulierung des möglicherweise gestörten Hirnstoffwechsels kann auf diese Weise nur mit positiven Frequenzen günstig beeinflusst werden.
Nährstoffdefizite, Aminosäuremangel oder andere Störungen in der Verarbeitung der Lebensmittel können ausgetestet werden.
Belastende Toxine (Giftstoffe) können möglicherweise ausgeleitet werden.
Diese Diagnoseverfahren und Therapien gehören in den Bereich der Komplementärmedizin und sind schulmedizinisch und wissenschaftlich in ihrer Wirksamkeit nicht bewiesen.
Quelle: openPR

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 10.04.2014
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Kommentare

Nonsens ohne wissenschaftlich fundierte Grundlage…

Der Beitrag weist ausdrücklich darauf hin, dass er keinen Anspruch darauf erhebt, „wissenschaftlich“ fundiert zu sein. Unabhängig davon, erscheint mir der Kommentar auch nicht wirklich fundiert. Denn etwas abzulehnen ohne es tatsächlich zu kennen zeugt nicht gerade von Offenheit. Dass die Wissenschaft in vielen Bereichen im Dunkeln tappt und viele einst „wissenschaftlich“ anerkannte Therapien heute längst durch neue Standards ersetzt wurden, dürfte bekannt sein. Dass für viele unerklärliche Krankheitssymptome dann wohlklingende Krankheitsnamen erfunden werden durfte ich bereits selbst erfahren. Geholfen hat dies im Ergebnis nicht. Mit wäre wichtig, dass sich Wissenschaftler offen für Neues zeigen und auch anerkennen, dass außerhalb der Wissenschaft – im konkreten der Fall der Medizin – zahlreiche alternative Heilverfahren und -methoden existieren, die wissenschaftlich anerkannten Therapien teils weit überlegen sind. Insofern mag dieser Beitrag keine wissenschaftlich fundierte Grundlage haben, doch heißt dies nicht, dass das beschriebene Verfahren ebenfalls Nonsens ist.
Ich hätte mir ehrlich gesagt gewünscht zu erfahren, warum der Beitrag Nonsens ist. Das Fehlen einer wissenschaftlich fundierten Grundlage allein jedenfalls macht ein alternatives Therapieverfahren in meinen Augen noch längst nicht zu Nonsens.

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