Welche Kampfsportart zur Selbstverteidigung?

Am 30. Dezember letzten Jahres wurde ich von einem völlig Fremden plötzlich angegriffen, und ich wusste nicht, wie ich mich zu verteidigen sollte.  Als Resultat wurde ich zu Boden geschlagen und brach mir das linke Bein.   Der Bruch ist verheilt, doch der Fuß und das Fußgelenk sind noch immer geschwollen.   

In 2017 hatte ich wegen einer ähnlichen Begegnung fast ein Auge verloren.

In den Vereinigten Staaten sind ältere Leute wie ich öfter Zielscheibe rassistischer Aggression (gegen Weiße).  Ein ziemlich großer Teil der Gesellschaft (Demokraten) glaubt, dass alle älteren Leute mit blonden Haaren und blauen Augen rassistische Unterdrücker sind.  Obwohl es sicherlich solche Leute gibt, bin ich nicht einer davon. Die Angreifer wollten dies auch nicht herausfinden bevor Sie mich angriffen.  Solche Angreifer gebrauchen öfter eine Art Boxen als Mittel der Wahl.

Ich will jetzt trainieren, und mich darauf vorbereiten, eventuell eine Kampfart anzulernen.  

Und jetzt die Frage,  welche Kampfart würden Sie mir empfehlen, und wie soll ich mich am besten vorbereiten, ein solches Training zukünftig zu unternehmen.  Das Boxen gefällt mir nicht, weil mir das Endziel scheint, nur dem Gegner zu verletzen.  

Ihre Erfahrungen mit diversen Überfällen und damit einhergehenden körperlichen Verletzungen sind bedauerlich.

Eine leichte und einfache Antwort gibt es leider nicht. Bitte erlauben Sie mir, zunächst etwas weiter auszuholen.

Sie schrieben zum Schluss, dass Ihnen Boxen nicht gefalle, weil dies zum Ziel habe, andere zu verletzen …

In letzter Konsequenz geht es in jeder Kampfart darum, den Gegner zu verletzen bzw. kampfunfähig zu machen. Er oder ich – darauf läuft es letztlich immer hinaus. Insofern muss die grundsätzliche Frage lauten: Bin ich bereit, im Ernstfall meinen Gegner auch zu verletzen, ihn vielleicht sogar zu töten?

Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an Rob Zwartjes, der Karate-Nationaltrainer in Holland war. Er sagte einmal: „Warum trainiert ihr so viele Jahre? Wenn ihr euch effektiv verteidigen wollt, dann kauft euch eine Schusswaffe! Dafür müsst ihr nicht ewig trainieren … Außerdem ist die Gefahr tatsächlich einmal in eine Situation zu kommen, in der es um Leben und Tod geht, für den normalen Menschen sehr gering.“ Auch Nakayama Masatoshi, der Gründer der Japan Karate Association sagte bei einem Interview in New York einmal Ähnliches: Um sich effektiv verteidigen zu können sei es da Klügste, sich die modernste Schusswaffe zu besorgen. Das einzige Problem dabei sei, dass man beim Einsatz der Schusswaffe danach möglicherweise ins Gefängnis müsse.

Soviel vorab …

Kampfsport geübt zu haben hilft nicht unbedingt, sich in gefährlichen Situationen auch zu behaupten oder unverletzt davonzukommen. Jede Auseinandersetzung, jeder Konflikt bringt immer auch das Risiko mit sich, sich selbst oder andere zu verletzen oder gar ein Leben auszulöschen. Wenn Sie sich entschlossen haben, nicht mehr ganz wehrlos sein zu wollen darf dabei nicht vergessen werden, dass es manchmal besser ist, nicht zu kämpfen, als durch einen Kampf (oder eine Verteidigung) die ohnehin schon gefährliche Situation weiter eskalieren zu lassen. Um noch einmal auf das Interview mit Nakayama Masatoshi zurückzukommen: Er wurde im gleichen Interview auch gefragt, was er denn tun würde, wenn ihm jemand seine Geldbörse abnehmen wolle. Er antwortete darauf, dass er diese dem Angreifer geben würde. Notfalls auch seine Hose. Schließlich seien diese materiellen Dinge ersetzbar. Die eigene Gesundheit oder das Leben auf’s Spiel zu setzen, seien diese materiellen Dinge nicht wert. Wenn der Angreifer aber darauf aus sei, ihn zu verletzen oder ihm gar nach dem Leben trachte, dann werde er sich selbstverständlich nach allen Regeln der Kunst verteidigen und sein Leben bzw. seine Gesundheit so teuer wie möglich verkaufen.

Alle Kampfarten sind im Laufe der Zeit in verschiedenen historischen und kulturellen Kontexten entstanden. Keine Kampfart ist perfekt. Wenn es die perfekte Kampfart gäbe, wären bereits alle anderen Kampfarten verschwunden, da sich auch auf diesem Feld immer nur das Beste und Effektivste durchsetzt. Während es im westlichen Kulturkreis immer nur darum ging, wie man den Gegner verletzen oder umbringen kann, haben sich im östlichen Kulturkreis Kampfkünste entwickelt. Dabei darf aber auch nicht übersehen werden, dass auch diese Kampfkünste ursprünglich nur ein Ziel hatten: Den Gegner physisch zu vernichten. Mit der Befriedung der Länder im Inneren entfiel die Notwendigkeit, sich im Kampf auf Leben und Tod behaupten zu müssen. So wurden die tödlichen Kampfkünste weiterentwickelt und es kam der japanische Weg „Do“ (chinesisch „Dao“) dazu. Dabei wurde dann der Weg als oftmals als das eigentliche Ziel beschrieben.

Im Westen und später dann auch im Osten kam das Element des sportlichen Wettkampfs dazu. Im Sport gibt es nur Sieg oder Niederlage. Es geht darum, den Gegner nach den Regeln der jeweiligen Kampfart zu besiegen. Dieses Ziel kann einmal mehr, einmal weniger brutal erreicht werden. Doch es geht letztlich immer nur um den Sieg, um den Triumph über den Gegner. Zugleich wurden im Sport viele gefährliche Techniken durch Regeln eliminiert, um das Verletzungsrisiko auf ein „erträgliches“ oder vertretbares Maß zu reduzieren. Neuere Entwicklungen – z.B. MMA (Mixed Martial Arts) oder UFC (Ultimate Fighting Championship) versuchen die Entwicklung wieder zurückzudrehen, da die Auffassung vertreten wird, dass viele Regeln, die Kampfarten unnötig beschränken und zudem einen echten Vergleich zwischen den Kampfarten nicht erlauben.

Im Osten ist aber selbst im Kontext des Sports das Element des Budo (= Weg der Kampfkünste) weiter sehr wichtig. Die Japan Karate Association beschreibt das Ziel des Karate in ihren Leitlinien folgendermaßen: „Das Ziel des Karate ist weder Sieg noch Niederlage sondern die Vervollkommnung des eigenen Charakters.“ Takuan, ein japanischer Zen- und Schwert-Meister des 17. Jahrhunderts sagte einmal: „Du musst Dein Gemüt so formen, dass selbst der roheste Schurke es nicht wagt, dich anzugreifen.“ – Ich glaube, dass diese Aussage das Ziel der japanischen Kampfkünste sehr gut zum Ausdruck bringt.

Ich selbst habe einmal mit Karate angefangen, weil ich in der Schule in Raufereien nicht immer der Unterlegene sein wollte, weil ich in der Lage sein wollte, mich verteidigen zu können. Im Anfang war ich der Meinung, dass wenn ich einmal Karate kann, ich keinen Konflikt scheuen müsste, da ich ja den Gegner würde mit Leichtigkeit besiegen können.

Heute sehe ich das ein wenig anders: Weil ich im Training einen Partner hin und wieder unabsichtlich getroffen und die Wirkung der Technik gesehen habe, bin ich sehr vorsichtig geworden, um andere nicht zu verletzen. Der Kampf, der nicht gekämpft wurde, ist der beste Kampf, würde ich heute sagen. Aber – auch eingedenk der Regel des Begründers des modernen Karate, Funakoshi Gichi, „es gibt keinen ersten Angriff im Karate“ sage ich meinen Schülern heute: „Ich werde nicht den ersten Schlag führen, aber ganz sich den letzten. Der Gegner darf beginnen. Seine erste Bewegung muss aber zugleich auch seine letzte Bewegung sein.“ Es gibt nur eine Chance, die sich so nicht mehr wiederholen wird. Deshalb gilt es, diese eine Chance zu nutzen.

Hier gibt es dann auch einen wichtigen Unterschied im Ansatz zwischen Sport, wo es um Punkte geht (im Boxen beispielsweise die Zahl der Treffer oder das KO, im Sport-Karate unterschiedlich hohe Punkte für Schläge und Tritte, abgestuft nach der Höhe der Technik …) und dem Konzept im klassischen Karate welches dem Grundsatz folgt: „Mit einem Schlag töten“ … Es geht nicht darum, einen Sieg nach Punkten zu erringen, sondern Kampf so schnell wie möglich zu beenden. Wenn ich nach Punkten kämpfe und einen Punkterückstand auch am Ende des Kampfes noch ausgleichen kann, so kämpfe ich anders als in einer Auseinandersetzung, in der es darum geht: Jeder „Punkt“ des Gegners könnte mein Tod sein. Jeder Mensch wird einmal geboren und wird einmal sterben. Es gibt nur eine Chance im Kampf und diese eine Chance muss genutzt werden. Damit ändert sich die Einstellung und auch das Verhalten im Kampf erheblich.

Ich persönlich stehe dem Boxen ebenfalls ablehnend gegenüber, da es mir zu brutal ist. Selbst im Training muss ich meinen Partner mehr oder weniger zwangsläufig verletzten.

Kickboxen (eine Mischung aus westlichem Boxen, Karate und Taekwondo) ist aus meiner Sicht nichts Halbes und nichts Ganzes.

MMA und UFC stehe ich ablehnend gegenüber. Zuzugeben ist, dass diese recht neuzeitlichen Entwicklungen den Versuch wagen, alle Kampfarten irgendwie zusammenzubringen und daraus das Beste zu übernehmen. Aber es geht im Kern nur darum, den Gegner zu verletzen (um nicht zu sagen – „zu vernichten“).

Es gibt letztlich keine beste oder effektivste Kampfart!

Jede Kampfart hat ihre spezifischen Vor- und Nachteile.

Die Art zu Kämpfen, die man im Laufe des Trainings erlernt, wird letztlich ein Teil von einem selbst.

Karate ist – ähnlich wie Taekwondo – aufgrund des Einsatzes der Beine ein „Nahkampf auf Distanz“. Man kann also auf größere Distanz kämpfen und muss den Gegner nicht so dicht an sich heranlassen.

Boxen beschränkt sich auf die Fäuste. Man muss also schon etwas näher an den Gegner heran.

Judo wiederum erfordert die Nahdistanz, um den Gegner werfen zu können. Im Judo wird es letztlich – ähnlich wie beim Ringen – nur sehr schwer sein, mit reiner Technik gegen einen körperlich überlegenen Gegner bestehen zu können.

Aikido wird als rein defensive Kampfkunst beschrieben. Hier wird überwiegend mit Würfen und Hebeln gearbeitet. Vorführungen erscheinen sehr spektakulär, wenn die Gegner der Reihe nach durch die Lüfte wirbeln, doch habe ich aufgrund persönlicher Erfahrungen meine Zweifel an der Effizienz der Trainingsmethoden. Man übt zwar die Abwehr von Fußtritten und Fauststößen, jedoch sehr formalistisch. Ein geübter Kämpfer würde niemals auf die im Training verwendete Weise angreifen.

Thaiboxen / Muay Thai wird oft als die effektivste Kampfart bezeichnet. Es ist sicherlich eine der härtesten. Wie im Boxen werden die Fäuste verwendet. Dazu auch die Beine wie beim Karate / Taekwondo und nicht zuletzt auch die Ellbogen.

Die chinesischen Kampfkünste sind in gewisser Weise die Mutter vieler japanischer Kampfkünste, insbesondere aber des Karate. Während im Kung Fu (und auch im Boxen) oftmals bogenförmige Bewegungen vorherrschen, ist Karate geradliniger und direkter. Damit ist das Karate (zumindest theoretisch) schneller, da die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten nun einmal die Linie ist.

Wie gesagt: Ich betreibe seit nunmehr über 30 Jahren Karate und würde daher Karate empfehlen, da das (klassische) Karate den Körper am besten fördert und fordert. Leider gibt es aber auch im Karate viele modernere Entwicklungen und oft steht der sportliche Wettkampf im Vordergrund. Sport führt immer zu einer Engführung und damit zu einer Verkümmerung der Kunst, denn der Sportler wird nur das üben, was er kann und was ihm nützlich erscheint, dafür aber viele andere Bereiche vernachlässigen. Nur dann aber, wenn man alle Bereiche gleichermaßen übt – und besonders das trainiert, wo man (aktuell) die meisten Defizite hat – wird man sich aber im Laufe der Zeit verbessern.

Karate deckt die lange Distanz (Tritte), die mittlere Distanz (Faustschläge) und die nähere Distanz (Ellbogen) ab. In der Nahdistanz (Umklammerung) sind Karate-Leute meist nicht sehr effektiv, allerdings sollte ein geübter Karateka auch diese Schwäche kennen und niemanden auf diese Distanz heranlassen.

Abseits von der (theoretischen) Möglichkeit sich mit einer Kampfart effektiv und erfolgreich verteidigen zu können, steht für mich im Vordergrund, dass die durch das Training erworbene Selbstsicherheit, das Selbstvertrauen aber auch die verbesserte Koordination, Flexibilität und körperliche Kraft und nicht zu vergessen die verbesserte Reaktion und Wachsamkeit dazu führen wird, potentiell gefährliche Situationen von vornherein zu meiden oder aber potentiellen Bedrohungen besser begegnen zu können.

Ein Angreifer sucht sich in der Regel niemanden aus, der ihm möglicherweise selbst gefährlich werden könnte. Ein Angreifer sucht sich ein Opfer aus. Wenn man sich aufgrund der eigenen Körperhaltung und des eigenen Verhaltens nicht als Opfer präsentiert, sinkt die Gefahr eines Angriffs bereits beträchtlich. Sollte es dann dennoch zu einem Angriff kommen, wird man sich seiner Haut zu wehren wissen.

Ob man sich dann tatsächlich verteidigt, wird zu entscheiden sein. Auch wenn ich mich theoretisch erfolgreich verteidigen kann heißt das noch lange nicht, dass ich es auch tue. Zum Einen ist damit immer auch die Gefahr eigener Verletzungen verbunden. Zum Anderen kann ich nicht mit Sicherheit ausschließen, dass der Angreifer ohne schwerere Verletzungen davonkommt, denn im Ernstfall sollte man den Angreifer nicht auch noch durch unbedachte oder halbherzige Aktionen weiter provozieren und damit die Situation eskalieren lassen. Ein Kampf muss – wenn er unvermeidlich ist – direkt und hart, mit aller Konsequenz geführt werden. Je länger die Auseinandersetzung dauert, desto größer die Gefahr, dass man selbst – auch durch einen zufälligen Treffer – zu Boden geht oder der Angreifer, der sich zunächst nur auf seine Fäuste verlassen hat, dann doch eine Waffe zieht.

Ich persönlich kann Ihnen nur zuraten, sich einer Kampfart zuzuwenden. Was Sie dort lernen werden, wird Sie auf jeden Fall weiterbringen. Sei es aus körperlicher und gesundheitlicher Sicht die Stärkung der Muskulatur, sei es die Verbesserung der Flexibilität, der Reaktion und Koordination oder in mentaler Hinsicht ein gestärktes Selbstbewusstsein, ein Mehr an Selbstvertrauen oder – und das ist wirklich der letzte (und eigentlich sogar unwichtigste) Aspekt – der Erwerb der Fähigkeit, sich ggf. erfolgreich gegen einen Angreifer verteidigen zu können.

Entscheidend ist, dass Sie einen Club, eine Schule oder einen Lehrer finden, wo Sie sich wohlfühlen, wo Sie auch das finden, was Sie suchen. Die meisten Clubs und Schulen bieten ein kostenfreies Probetraining an. Vielleicht können Sie zunächst auch einfach nur einmal beim Training zuschauen, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Bleiben Sie dort, wo die Atmosphäre stimmt. Da der sportliche Wettkampf für Sie nicht im Vordergrund steht sollten Sie darauf achten, nicht in einen Club zu geraten, der sich primär durch sportliche Erfolge definiert (wobei diese allerdings heutzutage als ein wichtiges Vergleichskriterium herausgestellt werden, da Meister der Theorie in der Praxis oftmals versagen und wohl niemand in der Öffentlichkeit damit prahlt, wie viele Gegner er schon in echten Kämpfen auf Leben und Tod besiegt hat …)

Übrigens: Von einem reinen Selbstverteidigungskurs würde ich übrigens dringend abraten. Dort lernt man eine ganze Reihe Techniken, die im Training sehr gut funktionieren. Im Ernstfall aber sind diese dann meist nicht abrufbar. Außerdem spielt der Partner im Training mit (er will ja Schmerz vermeiden), der Gegner im Ernstfall aber wird dagegen halten und dann erweisen sich viele Techniken als wirkungslos. Regelmäßiges Training macht den Unterschied. So wie wir auch unsere anderen Fähigkeiten regelmäßig nutzen müssen, um sie nicht verkümmern zu lassen. (Ein Pianist, der monatelang kein Klavier spielt, wird deutlich abbauen; wer lange Zeit keinen Brief mit der Hand schreibt, wird sich nach und nach schwerer damit tun, wieder etwas zu schreiben …) Durch das regelmäßige Training werden im Laufe der Zeit verschiedene Abläufe automatisiert. Sie werden im „Muskel-Gedächtnis“ gespeichert und funnktionieren dann ohne Nachzudenken. (Beispiel: Essen zum Mund führen – funktioniert immer – Kleinkinder verteilen das Essen im Gesicht, da sie den Mund noch nicht immer gleich finden)

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 7.06.2022
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