Regen sammeln lohnt sich

Wer seinen Garten mit gesammeltem Regen- anstatt teurem Leitungswasser gießt, spart viel Geld und beweist einen verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Wasser.

Im vergangenen Jahr fielen in Deutschland über tausend Liter Niederschläge pro Quadratmeter, hauptsächlich als Regen. Ironischerweise waren der „Wonnemonat“ Mai und der sonst so sonnenverwöhnte August die regenreichsten Monate. Doch davon ließen sich insbesondere Gartenbesitzer die Laune nicht verderben. Im Gegenteil: Das natürliche Nass lässt Rüben, Rhododendron und Co. besonders prächtig gedeihen und kann zugleich für die Gartenbewässerung genutzt werden.

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten
7.09.2011

Regen sammeln lohnt sich

regenRegenwetter ist für Gartenliebhaber kein Grund, Trübsal zu blasen. Im Gegenteil: Schließlich lässt das kühle Nass Gemüse, Blumen und Pflanzen erst so richtig prächtig wachsen und gedeihen. Regenwasser kann zugleich als kostenlose und umweltfreundliche Alternative zum Leitungswasser dienen: „Vorausgesetzt, man weiß, es richtig zu sammeln“, betonen die Experten von dach.de, dem führenden Online-Portal. Denn gerade die weit verbreitete Lösung mit Regenrinne und direkt darunter stehender Tonne besitzt einen großen Haken. Fällt einige Tage lang starker Regen, kann die Tonne leicht überlaufen und die Umgebung in ein ungewolltes Biotop verwandeln.

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten
9.05.2010

Schweinegrippe und Influenza – Übertragung durch Trink-/Tränkwasser

schwein.jpgDie Influenza kann sich durch kaltes Trink- und Tränkwasser ausbreiten. Tiere verschmutzen durch Fäkalien und mit ihren Ausscheidungen aus Nase und Maul bzw. Schnabel das Wasser. Alle Menschen haben Kontakt zum Trinkwasser. Oberflächen-, Quell- und Grundwasser sind mit Viren belastet. Viren bleiben im kalten Wasser lange ansteckend. Deshalb tritt die Influenza bei uns überwiegend im Winter auf. Die sehr kleinen Viren werden im herkömmlichen Wasserwerk nur unvollständig gefiltert. Chlorung z.B. bringt wenig, weil Viren im Wasser verklumpt vorkommen und deshalb von den herkömmlichen Desinfektionsverfahren nicht vollständig erreicht werden. Ultrafiltration des Trinkwassers für 0,50 Euro je Person und Monat ist erforderlich.

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten
28.04.2009

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