Wie wird der Solarstrom in den deutschen Netzten dieses Jahr fließen?

Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von schätzungsweise 7.500 Megawatt wurden im letzten Jahr angemeldet. Damit überholte man das Rekordergebnis von 2010, so dass heute mehr als sechs Millionen Deutsche Solarstrom nutzen.

2011 gilt nach einem rasanten Endspurt als bisheriges Photovoltaik-Rekordjahr. Laut Bundesnetzagentur gingen Solarstromanlagen mit einer Leistung von 7.500 Megawatt ans Netz – mehr als noch im Jahr zuvor. Neue Höchstwerte erreichte man auch bei der Stromproduktion: Die Anlagen erzeugten deutschlandweit rund 18 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom, sodass die Sonne 3,5 Prozent zum Energiemix beitrug. Das entspricht dem jährlichen Strombedarf von mehr als fünf Millionen Haushalten – gleich viele Einwohner, wie das Bundesland Thüringen zählt. Bis 2020 soll sich der Solarstromanteil verdreifachen, um eine sichere Versorgung mit Erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Das dies möglich ist, zeigte sich bereits im letzten Sommer: An manchen Tagen lieferten Solarstromanlagen bis zu 20 Prozent des heimischen Energiebedarfs. Doch erst in den Wintermonaten explodierte die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen, was durch steigende Preise von Strom, Öl und Gas angekurbelt wurde.
Jahresendspurt für Photovoltaikanlagen-Anbieter
Erst im Dezember meldete man fast die Hälfte der neuinstallierten Photovoltaikkapazität an. Rund 3.000 Megawatt nahm man zu dieser Zeit in Betrieb. Ausschlaggebend waren dafür die anstehende Kürzung der Einspeisevergütung und das milde Wetter. Auch für das Team der Ever Energy Group GmbH gab es in den letzten Monaten viel zu tun, bestätigt Dominik Modrach, Geschäftsführer des Photovoltaikanlagen-Anbieters: „Im letzten Quartal verbuchten wir einen wahren Solarboom, den wir in diesem Umfang nicht erwartet hatten. Aufgrund unserer Erfahrungen in den letzten Jahre waren wir sehr gut vorbereitet. Deshalb konnten wir ohne Verzögerungen oder Lieferschwierigkeiten alle beauftragten Photovoltaikanlagen bei den Kunden installieren.“
Plus beim Photovoltaikanlagenbau – Minus 30 Prozent bei der Einspeisevergütung 2012
Dem enormen Zubau folgt nun eine Kürzung der Einspeisevergütung, die sich in zwei Schritten absenkt. In nur einem Jahr verringert sich die Solarstromförderung um fast ein Drittel. Diese ungewohnt hohen Einschnitte begannen bereits zum 1. Januar 2012, als die Vergütung um 15 Prozent sank. Experten erwarten, dass zum 1. Juli 2012 eine weitere Absenkung von 15 Prozent ansteht. Nichtsdestotrotz lohnt sich künftig die Investition in eine Photovoltaikanlage. Wer bis Ende Juni eine Solarstromanlage bis zu 30 Kilowattpeak baut, erhält je eingespeister Kilowattstunde 24,43 Cent. Wer die Energie selber nutzt, profitiert am meisten. Mit dem Eigenverbrauch ergibt sich ein doppelter Effekt: Es gibt eine Vergütung von 8,05 Cent je Kilowattstunde und man spart gleichzeitig die sonst anfallenden Stromkosten ein. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. geht weiterhin von stabilen Zubauzahlen aus, weshalb sich der Solarstromanteil bis 2016 auf sieben Prozent im deutschen Energiemix anheben soll. Ziel ist es bis 2020 die zehn Prozent Marke zu knacken.
Wer sich von steigenden Strompreisen befreien möchte, sollte noch bis Ende Juni 2012 die eigene Photovoltaikanlage planen. Der Bau von rentablen Anlagen ist trotz gesunkener Einspeisevergütung weiterhin möglich – wenn man mit einem ausgewiesenen Experten für Planung, Finanzierung, Montage und Steuern zusammenarbeitet.
Quelle: openPR

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 13.02.2012
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