Falsche Freunde der Energiewende: Die Fakten über Wärmedämmung & Co

strom-energieEs gibt viele Ansätze, um effektiv Strom zu sparen und dabei gleichzeitig Umwelt und Geldbörse zu sparen, sei es bei der Gebäudesanierung, im Haushalt oder der eigenen Stromerzeugung. Doch nicht immer ist Energiewende drin, wo Energiewende drauf steht – das Energieverbraucherportal liefert einen kleinen Überblick.

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Kategorien: Freizeit, Buntes
23.04.2016

Energieverbrauch im Haushalt gestiegen

solarenergie-solarhausOb Mietwohnung oder Eigenheim: In jedem Haushalt ist der Verbrauch von Energie für einen Großteil der laufenden Kosten verantwortlich. Nach den jüngsten Erhebungen des Statistischen Bundesamtes wurden in Deutschland im Jahr 2013 für Wärme, Licht, Küchengeräte, Computer und die vielen anderen Annehmlichkeiten des Wohnens insgesamt 678 Mrd. Kilowattstunden aufgewendet. Das Besondere an dieser Zahl: Erstmals seit 2005 bedeutet sie – nach rechnerischer Bereinigung aller Temperaturschwankungen – mit einem Plus von knapp vier Prozent einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Das heißt, dass der kontinuierliche Weg zu geringeren Verbräuchen trotz Energiesparlampen, Effizienzkennzeichnung und besserer Wärmedämmung noch immer keine Selbstverständlichkeit ist. Und es heißt auch, dass die Tendenz der Wohnnebenkosten hin zu einer enormen finanziellen Belastung der einzelnen Haushalte bisher keineswegs ausgebremst werden konnte.

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29.03.2016

Mieter müssen Anbau eines Balkons nicht hinnehmen

wohnung-hausDies gilt zumindest dann, wenn der Vermieter über keinen Duldungstitel verfügt.
LG Berlin, Urt. v. 23.02.2015 -18 S 132/14-
Der Fall
Die Vermieterin wollte an einer Mietwohnung einen Balkon anbauen lassen. Der Mieter war damit nicht einverstanden und stoppte den Bau im einstweiligen Verfügungsverfahren. Vor dem AG Charlottenburg wurde seinem Eilantrag stattgeben. Gegen diese Entscheidung richtet sich die Berufung der Vermieterin.

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Kategorien: Recht, Urteile
18.01.2016

Schutzwall gegen Pilzbefall

schimmelWo gewohnt wird, entsteht Feuchtigkeit. Egal, ob beim Waschen, Duschen, Kochen oder Atmen – jedes Mal produzieren Bewohner Wasserdampf. Feuchte kommt aber nicht nur vom Menschen selbst, sondern auch von draußen. Durch Schwachstellen am Haus bahnt sie sich ihren Weg in die Innenräume. Vom Keller bis zum Dach gibt es vor allem bei Altbauten etliche ‚Schlupflöcher‘ wie fehlerhafte Abdichtungen, kaputte Rohre, Risse in der Fassade oder defekte Ziegel.

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Kategorien: Freizeit, Buntes
17.01.2016

Heizung: Hohe Heizkosten sind kein Mangel

heizung-heizkesselEine Heizungsanlage ist grundsätzlich nicht deshalb mangelhaft, weil sie hohe Heizkosten verursacht. Eine gesetzliche Modernisierungspflicht des Vermieters besteht nicht. Dies hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil aus dem Jahr 2013 (Aktenzeichen: XII ZR 80/12) entschieden. Darauf weist Dr. Ulrike Kirchhoff, Vorstand von Haus & Grund Bayern, hin.

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11.01.2016

Meisterbetrieb – Warum eigentlich?

Handwerker mit RechnungIn einigen Handwerksberufen wurde der Meisterzwang in den letzten Jahren abgeschafft. Das heißt, dass sich nun JEDER in diesem Handwerksberuf selbständig machen darf.
Was auf den ersten Blick wie eine Chance aussieht, lässt manches Mal an Qualität einbüßen. Wie soll ich als Kunde wissen, ob dieser Betrieb qualifiziert ist den Handwerksberuf fachgerecht auszuführen?
Was nutzt mir eine 5-jährige Gewährleistung, wenn der Betrieb so lange nicht existiert?

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Kategorien: Freizeit, Buntes
7.01.2016

Schutz vor tropischer Hitze im Haus

fenster-wohnungWärmedämmung ist auch Hitzeschutz
Im Sommer angenehm kühl, im Winter behaglich warm
Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, ist es angenehm, wenn Wohn- und Arbeitsräume kühl bleiben. Für ein perfektes Klima sorgt eine gute Wärmedämmung und spart dabei sogar Energie – ein Vorteil für die Umwelt und den Geldbeutel.

geschrieben von: marco
3.07.2015

Kühler Kopf auch unterm Dach

deutsche journalisten dienste Bild: 66842Ein guter Sonnenschutz beginnt bei der Dämmung des Hauses
(djd). Um auch in heißen Sommern einen kühlen Kopf zu bewahren, setzen immer mehr Hausbesitzer teure und energieintensive Klimatechnik ein. Auf Dauer weitaus günstiger ist es, in einen besseren Wärmeschutz des Hauses zu investieren – im Altbau, und erst recht im Neubau. Denn eine gute Wärmedämmung zahlt sich nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer aus. Im Unterschied zur Klimaanlage hält sie jahrzehntelang und verursacht keine Betriebskosten.

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten
14.05.2015

„Wände atmen nicht, das haben sie noch nie getan“

schimmelDipl.-Ing. Jürgen Stupp, Vorsitzender des Verbands der Gebäudeenergieberater in Hessen (GIH-Hessen), zu Mythen über Dämmung und Schimmelbildung
Was sind die Ursachen für Schimmelbildung?
Jürgen Stupp: Schimmel an Wänden entsteht, wenn die Wandoberfläche in den Räumen unter 12,8°C und die relative Luftfeuchte in den Wohnungen über 70 Prozent liegt. Diese für eine Schimmelbildung typischen Bedingungen lassen sich gerade in Gebäuden ohne Dämmung, besonders in Schlafräumen oder Gebäudeecken, vorfinden. Die Wärmedämmung verhindert gerade den Wärmeverlust und damit das Auskühlen der Wände. Die Wandoberfläche ist annähernd so warm wie die Raumluft.

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23.11.2014

Dämmung gegen Kälte und Wärme unterm Dach

dach-daemmungWie viel Heizenergie können Immobilienbesitzer eigentlich durch eine energetische Sanierung sparen? Als Immobilienbesitzer wird man sich irgendwann die Fragen stellen, was bringt eigentlich eine energetische Sanierung? Wie viel Heizenergie kann ich dadurch eine energetische Sanierung überhaupt sparen?

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20.02.2014

Schimmel in der Wohnung: 5 häufige Irrtümer

schimmelZu kalt, zu feucht, zu gut gedämmt – Es existieren verschiedene Theorien, warum sich Schimmel bildet. Nicht jede davon stimmt. Das Immowelt räumt mit fünf Irrtümern rund um den Schimmel auf.
Jeder sechste Deutsche wohnt in einer Schimmelwohnung, wie eine repräsentative Umfrage 2012 ergeben hat. Wenig verwunderlich, wissen viele nicht, was Schimmelbefall auslöst und wie er sich verhindern lässt.

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31.01.2014

Heizen: Fünf Fehler, die ins Geld gehen

heizenHohe Heizkosten haben nicht unbedingt technische Ursachen. Das Immobilienportal immowelt.de klärt über fünf typische Fehler auf, die den Energieverbrauch und damit die Kosten unnötig steigern. Hohe Heizkostenrechnungen können viele Ursachen haben: von steigenden Energiepreisen über mangelnde Wärmedämmung bis hin zu veralteter Gebäude- und Heiztechnik. Doch oft sind es nur Kleinigkeiten und Lebensgewohnheiten, die die Kosten nach oben treiben. Das Immobilienportal immowelt.de erklärt, wie sich fünf typische Fehler rund ums Heizen vermeiden lassen.

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29.12.2013

Sind Sie noch ganz dicht?

fensterWarum Fenster beim Sparen helfen
Falsch justierte Fensterscharniere sind häufig die Ursache von unangenehmer Zugluft. Demzufolge ist es empfehlenswert, das Fenster von einem Tischler nacharbeiten zu lassen, da diese Arbeit das Wissen und Können eines Fachmannes voraussetzt. Mit speziellen Wärmeschutzverglasungen können ungefähr 50 Prozent der Wärmeverluste älterer Isolierverglasungen gemindert werden.

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9.08.2013

Gesund bauen mit Holz

solarenergie-solarhausHolz oder Stein? Das ist die Frage, die sich praktisch jeder Bauherr im Vorfeld stellt. In jedem Fall steht fest: Das Bauvorhaben soll möglichst wenig Zeit beanspruchen, damit das Haus schnell bezugsfertig ist. Zudem wird viel Wert auf Flexibilität und Vielseitigkeit bei der Planung des Eigenheims gelegt. Die Massivholzwand bietet nicht nur bei der architektonischen Planung, sondern vor allem bei der Verarbeitung entscheidende Vorteile für Bauherren und Zimmerer. Ob Gründe wie Wärmeschutz, Bauzeit, Langlebigkeit oder Wetterschutz – vieles spricht dafür, mit Massivholzwänden zu bauen.

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13.06.2013

Unterschätzte Krankmacher: Schimmelpilze in Wohnräumen

Schimmelpilze sind nicht nur unappetitlich und vernichten Nahrungsmittel. Sie zerstören auch Baumaterialien und stehen im Verdacht, krank zu machen. Die Ursache für den Schimmelbefall von Wohnungen liegt zumeist im falschen Lüften, verbunden mit Mängeln in der Wärmedämmung.

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6.11.2012

Die größten Irrtümer rund ums Energiesparen

Steigende Nebenkosten für Heizung, Warmwasser und Strom machen Energiesparen zum Top-Thema des Herbstes. Doch welche Ratschläge zur Reduzierung des Energieverbrauchs taugen wirklich etwas? Wir räumen mit ein paar Irrtümern auf.

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten
30.10.2012

Wirksamer Wärmeschutz fürs Fenster

Außenliegende Rollläden sind kleine Wärmeschutz-Wunder: Sie sorgen dafür, dass die Heizwärme im Raum verbleibt und helfen so beim Energiesparen. Außerdem lassen sie sich an jedem beliebigen Fenster installieren.

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9.09.2012

Der nächste Herbst kommt bestimmt

Und mit dem Herbst beginnt die Einbruchsaison.
Kaum ein Ereignis ist so belastend wie ein Einbruch. Der Angriff auf das Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit löst Angst- und Unsicherheitsgefühle aus, besonders wenn persönliche Dinge in Mitleidenschaft gezogen werden. Dennoch sind in vielen Gebäuden in Deutschland Außentüren und Fenster verbaut, die alleine mit körperlicher Gewalt – also ohne den Einsatz von Werkzeugen – zu öffnen sind. „Generell sollten vor 1995 eingebaute Fenster aus energetischer und sicherheitstechnischer Sicht dringend ausgetauscht werden. Fenster, die später verbaut wurden, können mit entsprechenden Sicherheitselementen nachgerüstet werden, wenn die Wärmedämmung dem aktuellen Stand entspricht“

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10.08.2012

Vorsicht vor Überdämmung – Gesundheitsgefahr

Energie sparen durch Gebäudedämmung ist ein vorrangiges Ziel der Bundesregierung. Doch theoretische Zielwerte haben mit der Realität am Bau häufig wenig gemeinsam. Darüber hinaus laufen wir in Deutschland Gefahr, zu schnell zu viel zu dämmen und dabei die gesundheitlichen Folgen für die Bewohner außer Acht zu lassen. In den USA steht die Gesundheit im Vordergrund: US-Bundesstaaten wie Oregon haben die Außendämmung mit Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) verboten, da sie im Verdacht steht Krankheiten auszulösen.

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten
29.04.2012

Schimmel macht krank – Abhilfe tut not

Feuchtigkeit forciert Schimmelwachstum – Gesundheitsgefahr durch Sporen – Wärmebrückenfreie Dämmung – Superwand und Dämmkeil als Lösung – keine Zusatzkosten
Feuchtigkeit forciert Schimmelwachstum
Schimmelpilze benötigen zum Wachsen viel Feuchtigkeit. Ursachen dafür können undichte Dächer, Löcher und Risse im Mauerwerk, Neubaufeuchte oder Rohrbrüche sein. Dazu kommen unsachgemäßes Heizen und Lüften, Kondensation der Luftfeuchte im Bereich von „kalten“ Wänden, die beispielsweise durch Wärmebrücken oder bei unzureichender Wärmedämmung entsteht.

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11.04.2012

Ursachen für die Schimmelpilzbildung

Ursachen für die Schimmelpilzbildung, bauliche und nutzungsbedingte Einflussgrößen allgemein
Schimmelpilze benötigen zum Wachstum Nährstoffe und Feuchtigkeit. Da in Gebäuden Nährstoffe grundsätzlich in mehr oder weniger gut verfügbaren Formen vorhanden sind, kommt der Feuchtigkeit eine ausschlaggebende Bedeutung zu. Die Feuchtigkeitsgrenze, unterhalb derer kein Wachstum von Schimmelpilzen auf Materialien stattfindet, liegt bei ca. 70 % relative Feuchte an der Oberfläche. Mit zunehmendem Feuchtegehalt steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Schimmelpilzwachstum auftritt.

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17.03.2012

Frostschäden an Wasserleitungen rechtzeitig vermeiden

Lange war es relativ warm für die Jahreszeit, doch jetzt gab es Frost und in den nächsten Wochen kann es noch richtig frostig werden. „Gerade wenn es lange mild war, häufen sich beim ersten Frost die Schäden an den wasserführenden Leitungen von Häusern“, warnt Dr. Hans-Hermann Drews, Standortleiter Kiel des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS). Leitungswasser- und Folgeschäden verursachen in Deutschland Kosten in Milliardenhöhe. Alleine bei Versicherern werden Jahr für Jahr mehr als 1,5 Millionen Wasserschäden gemeldet. Dabei können mit einfachen Methoden schon vorzeitig Schädigungen der Leitungen und damit hohe Kosten vermieden werden. Das IFS gibt hierzu Tipps.

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10.02.2012

Tipps gegen Schimmel vom Sanierungsspezialisten

Mit Beginn der „kalten Jahreszeiten“ ist für Haus- und Wohnungsbesitzer wieder erhöhte Vorsicht geboten. Im Herbst/Winter steigt nicht nur das Risiko von Diebstählen und Einbrüchen, sondern auch die Anzahl der Wohnungen, die von Schimmel befallen werden. Erste Hinweise können muffiger Geruch und Flecken an den Wänden sein. Schimmel ist auch ein Gesundheitsrisiko, denn die Sporen des Pilzes können hochgradig gesundheitsschädlich sein – gefährdet sind vor allem Kleinkinder.

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten
30.11.2011

Wäschekeller: Warum die Wäsche im Sommer nicht trocknet

Im Winter ist ein Wäschekeller praktisch, denn schon am nächsten Tag ist die aufgehängte Wäsche meist trocken. Im Sommer dagegen bleibt die Wäsche oft tagelang feucht. Warum das so ist und wie sich das Klima im Wäschekeller verbessern lässt, erklärt das Immobilienportal Immowelt.

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Kategorien: Freizeit, Buntes
17.07.2011

Wärmedämmung: Das sollten Hausbesitzer wissen

Durch nachträgliche Dämmmaßnahmen können Hauseigentümer Heizkosten sparen und für ein besseres Wohnklima sorgen. Angesichts ständig steigender Energiekosten stehen energetische Sanierungen bei Immobilienbesitzern hoch im Kurs. Eine Möglichkeit der energetischen Sanierung ist die nachträgliche Dämmung von Dach und Fassade.

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten
29.04.2011

Heizkosten senken mit fachgerechter Dachdämmung oder Dachgeschossdämmung

HausWohl kaum eine andere Fläche am Gebäude ist den Witterungseinflüssen so ausgesetzt wie das Dach. Dennoch fehlt in vielen Altbauten eine fachgerechte Dachdämmung. Und gerade in der kalten Jahreszeit geht viel wertvolle Heizenergie über die Dachflächen verloren.

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten
27.03.2011

Dach: Gut gedämmt spart Energie und Geld

Die Wärmedämmung ist der Schwachpunkt vieler Altbauten. Gerade bei der Dachdämmung schlummern mithin enorme Einsparmöglichkeiten.

Wird das Dach zum Wohnraum ausgebaut, gilt das zwar rechtlich als Nutzungsänderung, doch zumeist ist keine Baugenehmigung erforderlich. Es gelten allerdings die strengen Vorschriften der Energieeinsparverordnung (EnEV): Das Dach muss warm eingepackt werden. Bauherren haben drei Möglichkeiten, um eine zeitgemäße Dämmstärke von rund 20 bis 30 Zentimetern zu erreichen.

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten
10.11.2010

Keine Chance für Schimmel

Feuchte Wohnungen stören unser Wohlbefinden und können der Gesundheit schaden. Auch die Bausubstanz und damit der Immobilienwert wird durch Feuchtigkeitsschäden wie Schimmel beeinträchtigt.

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten
16.09.2010

Wärmedämmung….., aber wie?

HausWachsendes Umweltbewusstsein und steigende Energiepreise führen seit Jahren zu mehr und mehr Energiesparmaßnahmen. Umbauten im Haus wollen allerdings gut durchdacht sein. Die Kernfrage für den Gebäudeinhaber: Welche Dämmung ist für mich die richtige?

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten
23.05.2010

Alte Fenster sind Energieschleudern

In einem Einfamilienhaus mit 25 Quadratmetern Fensterfläche lassen sich allein durch den Tausch der alten Fenster gegen Wärmedämmfenster 200 bis 400 Euro pro Jahr einsparen, berichtet der Verband der Fenster- und Fassadenhersteller (VFF). In Deutschland gibt es noch rund 340 Millionen veraltete Fenster aus der Zeit vor 1995. Diese sind oft die energetische Schwachstelle des gesamten Gebäudes. Werden mit neuen Fenstern 500 Liter Heizöl eingespart, entlastet das die Atmosphäre um 1,3 Tonnen CO2 jährlich. Neue Fenster sind also nicht nur gut für den Geldbeutel sondern auch für das Wohlbehagen und für die Umwelt.

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten
15.02.2010
Budoten Budoshop und Kampfsportversand

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