SEPA, IBAN und BIC – die neuen Bankverbindungen

onlinebankingSEPA & IBAN – Das, was zunächst klingt wie angesagte Musikbands, sind die Abkürzungen für die Neugestaltung des europäischen Banksystems. Und auch wer bisher nur innerhalb Deutschlands Zahlungen tätigt, wird an SEPA nicht vorbeikommen.

SEPA steht für „Single Euro Payments Area“ und bezeichnet den einheitlichen Zahlungsverkehrsraum der europäischen Staaten. Konkret geht es darum, den Zahlungsverkehr länderübergreifend zu vereinheitlichen. Die Abwicklung von Zahlungen soll im Inland zukünftig genauso einfach funktionieren, wie ins Ausland. Theoretisch zumindest.
Denn die Einführung von einheitlichen Kontonummern, die in ganz Europa funktionieren sollen, hat auch einen kleinen Haken: Die zukünftigen Kontonummern sind ellenlang und kein Mensch kann sie sich mehr merken.
Was bedeutet das für den Durchschnitts-Bürger? Außer, dass er zukünftig auf Rechnungen, die er erhält, nur noch die neuen IBAN und BIC-Nummern vorfinden wird, wird er die Umstellung kaum bemerken. Der Arbeitgeber errechnet normalerweise anhand der bereits bekannten und nun veralteten Bankleitzahl und Kontonummer die neuen Daten, so dass sich der Arbeitnehmer normalerweise nicht selbst darum kümmern muss.
Und was bedeutet die Umstellung für den Kleinunternehmer? Für den mittelständischen Betrieb?
Fest steht, dass die gesamte Abwicklung des Zahlungsverkehrs ab Februar 2014 nur noch über die neuen Bankverbindungen funktionieren wird. Statt den bisherigen Kombinationen aus Bankleitzahl und Kontonummer werden künftig IBAN und BIC benötigt.
BIC steht für „Bank Identifier Code“ und ist damit international vergleichbar mit der bisherigen Bankleitzahl. Die BIC besteht nun aus alphanummerischen Zeichen und nicht mehr, wie die Bankleitzahl bisher, nur aus Nummern.
IBAN steht für „International Bank Account Number“, also „Internationale Bankkontonummer“ und entspricht sinngemäß der bisherigen Kontonummer. Nur enthält die zukünftige IBAN neben der reinen Kontonummer auch noch viele weitere Merkmale, die eine eindeutige Zuordnung europaweit ermöglichen. Deshalb ist sie auch so lang.
Diese beiden Daten, IBAN und BIC, sind es auch, die Sie zukünftig benötigen werden, wenn Sie Überweisungen oder Lastschriften durchführen.
Egal, ob innerdeutsch oder ins Ausland!
Als Unternehmer sollten Sie deshalb beim Erfassen von Kunden-, Lieferanten- und Mitarbeiterdaten unbedingt darauf achten, die entsprechenden Felder „IBAN“ und „BIC“ zu füllen.
Was viele erst einmal nicht bedenken: Dazu benötigt es auch eine entsprechend aktuelle Auftragsbearbeitungs-Software und Kundenverwaltungs-Datenbank. In älteren Softwareprogrammen können die nun benötigten Daten nämlich oftmals noch gar nicht eingetragen werden.
Aktuelle Software, wie zum Beispiel die Bürosoftware von Rowisoft, unterstützen das neue SEPA-Zahlungsverfahren bereits. „Wir haben bereits im letzten Jahr damit angefangen, entsprechende Funktionalitäten in unsere Software zu implementieren“, so Robert Wismet, Geschäftsführer des Softwarehauses Rowisoft. Alleine daran kann man erkennen, dass sich die einzelnen Unternehmen, je nach Branche, bereits sehr frühzeitig um die Umstellung kümmern sollten.
Die IBAN-Nummer kann üblicherweise anhand der bisherigen Kontonummer und Bankleitzahl berechnet werden. Das können bereits viele Softwarepakete und auch im Internet sind zahlreiche Werkzeuge dazu verfügbar. Anders sieht es mit der BIC, dem Bankcode, aus. Dieser nämlich wird nicht anhand irgendwelcher alten Zahlen berechnet. Stattdessen wird jede Bank in einem BIC-Verzeichnis gelistet, die Nummern werden also einmalig und individuell für jedes Finanzinstitut vergeben.
Doch auch hierfür gibt es bereits Verzeichnisse im Internet, wie z.B. unter www.bic-verzeichnis.de. Hier können Sie anhand des Namens der Bank oder der (veralteten) Bankleitzahl jederzeit den neuen BIC-Code herausfinden. Völlig kostenlos übrigens.
Quelle: openPR

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 11.12.2013
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