Lichtenergie aus fernen Ländern

frucht.jpgTrockenfrüchte erfreuen sich gerade in der dunken Jahreszeit zunehmender Beliebtheit, wenn es uns an frischen Obst- und Gemüseprodukten aus dem eigenem Land fehlt. Sie gehören zu einer vitalstoffreichen ausgewogenen Ernährung unbedingt dazu, denn sie enthalten durch ihre Frucht- und Traubenzucker, Fruchtsäuren in konzentrierter Form Energie, natürliche Fruchtaromen, Antioxidantien, Mineralstoffe und Spurenelemente (z. B. Kalium, Eisen, Magnesium). Gerade Menschen, die sich häufig von Fast-Food ernähren, können Trockenfrüchte als Energie- und Vitalstoffsnack für Unterwegs zu sich nehmen und somit fehlende Nähr- und Vitalstoffe ergänzen.

Eine besondere Rolle spielen die Exoten unter den Trockenfrüchten, weil sie neben den hochwertigen Nähr- und Vitalstoffen geballte Sonnenenergie während des Reifens und Trocknens gespeichert haben. Sie sind voll ausgereift und haben damit die maximale Sonnenenergie in den wärmeren Regionen unserer Erde getankt. Nicht nur das Aroma ist durch die volle Fruchtreife maximal, sondern auch der Gehalt an Vitalstoffen, wie z. B. Fruchtsäuren und anderen "Sekundären Pflanzenstoffen". Ein weiteres Auftanken der Früchte mit Biophotonen findet dann noch ein zweites Mal bei der Trocknung im hellen Tageslicht an der frischen Luft im Freien statt. Trockenfrücke sind somit "energetisch aufgeladen" und führen uns viel Energie zu, während mit Zusatzstoffen behandelte Lebensmittel uns energetisch schaden. Ein weiterer Pluspunkt der Trockenfrüchte ist ihr besonderer Reichtum an Enzymen, was sie zu besonders vitalen Lebensmitteln macht. Der hohe Mineralstoffgehalt, verbunden mit einem breiten Spektrum an Mineralstoffen und Spurenelementen macht sie zu dem ersten Mittel der Wahl bei Übersäuerungsproblemen des Stoffwechsels. Dabei darf wie auch bei Früchten allgemein durch das Vorhandensein von Fruchtsäuren nicht auf säurebildende Eigenschaften geschlossen werden. Die Fruchtsäuren wirken innerhalb des Stoffwechsels basisch bis stark basisch, was der Säurebildung entgegenwirkt!

Fast alle reifen Exoten, die rot, orangefarben oder gelb gefärbt sind, stehen ganz oben auf der Hitliste der US-Krebsinformationsbroschüren, weil ihr hoher Carotingehalt, ihr reiches Vitamin C, die Flavone und Ballaststoffe (zumal die Pektine) und die ätherischen Öle, die Bitter- und Gerbstoffe alle Verdauungssäfte stimulieren, unser "Innenleben" von schädlichen Stoffen säubern und auch Keime vernichten. Diese Früchte feuern nicht nur den Stoffwechsel an, sondern auch Nerven, Gehirn und Geist und wirken nachweislich antidepressiv.

Zudem sind exotische Trockenfrüchte wie Papaya, Mango oder Ananas ausgesprochen enzymreich, regen also die Verdauung an, weisen einen hohen Gehalt an Bioflavonen, Mineralstoffen (Kalium und Calcium) und Vitaminen auf (Provitamin A und Vitamin C bei Papaya und Mango). Zu den Exoten gehören Ananas, Bananen, Datteln, Feigen, Kaki-Frucht, Karambole, Kiwi, Lychee, Mango, Papaya, Avokado und Zitrusfrüchte.

Papayas enthalten antibakterielle und antivirale Stoffe und wirken dadurch gegen Darmparasiten und Schleimhautentzündungen des Verdauungstraktes. In Indien werden Papayas gegen diese Beschwerden medizinisch eingesetzt. Sie enthalten Senföle und ein wichtiges Enzym: das "Papain", das heute auch zu Medikamenten verarbeitet wird. Bei Bandscheibenschäden wird es gespritzt, was oft Operationen ersetzen kann. US-Ärzte empfehlen es auf schmerzhafte Insektenstiche zu streichen. In den Tropen gilt Papaya auch als Geheimtipp gegen den Alkoholkater. In der Küche ist Papain u. a. ein Fleischzartmacher.Mangos (Mangifera indica) enthalten überdurchschnittlich viel Provitamin A, Beta-Carotinoide und Lycopin, was deutlich an der satten orangen Farbe zu erkennen ist. Diese Inhaltstoffe liegen konzentrationensmäßig weit über den Werten, die bei Karotten zu finden sind. Darüberhinaus enthalten Mangos auch noch B-Vitamine und zellschützende Flavone sowie Eisen, das zur Bildung von Hämoglobin im Blut benötigt wird. Auch Nieren- und Dickdarmentzündungen werden gelindert. Es ist schade, dass diese mineral- und vitaminreichen Früchte mit viel Aroma bei uns fast nie reif und nur in niedriger Qualität zu bekommen sind. Da sind hochwertige naturbelassene getrocknete Mangos eine echte Alternative! Das gleiche gilt für Papayas, Ananas, Feigen, Datteln usw., also allen exotischen Früchte, die bei uns frisch, reif und unbehandelt nur schwer im Handel zu bekommen sind.

Die Ananas (Ananas comosus) enthält das Enzym Bromelin, das das Eiweiß in unserer Nahrung aufspalten und somit den Magensaft ersetzen kann. Bedingung dafür ist, das die Ananas reif geerntet wurde, was leider meistens nicht der Fall ist. Bei unreifen Früchten sind wertvolle Inhaltsstoffe, wie die Fruchtsäuren, Vitamine und Enzyme noch nicht voll entwickelt und werden auch beim "Nachreifen" während des Transportes nicht nachträglich gebildet. Die Ananas besitzt einen hohen Gehalt an Wasser, welches naturgemäß pflanzlich gebunden in den Zellen vorhanden ist und für den Menschen eine hochwertige Quelle darstellt, um seinen täglichen Flüssigkeitsbedarf von 2 – 3 Litern zu decken. Sie enthält eine große Vielfalt an Mineralien, wie z. B. Kalium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Kupfer, Zink, Mangan und Jod und ist im Idealfall reich an Fruchtsäuren, Enzymen und Vitaminen. Aufgrund ihres Reichtums an Vitalstoffen besitzt die Ananas eine überaus große Heilwirkung. Sie hilft aufgrund ihrer "Sekundären Pflanzenstoffe" gegen Entzündungen und Thrombosen, ist antibakteriell und antiviral, wird auch aufgrund der zahlreichen und hochkonzentrierten Mineralien gegen Osteoporose empfohlen. Auch bei chronischer Verstopfung hilft der hohe Faseranteil der Ananas. In der Volksmedizin ist Ananassaft als schweißtreibend, fiebersenkend und harntreibend bekannt. Bei Krebskranken, die kaum Appetit haben, kann Ananassaft zum Stimulans und Heilmittel werden.

Verwenden Sie keine Ananas aus der Konserve! Hitze und Konservierung zerstören die eiweißspaltenden Enzyme in der Ananas. Ein weiterer negativer Faktor ist der allgemein in Konserven zur Konservierung eingesetzte hohe Zuckergehalt. Eine reife Ananas erkennen Sie an der rötlichen Farbe. Beim Drücken auf die äußere Schale gibt sie leicht nach. Die grünen Blätter aus dem Blattschopf lassen sich leicht rausziehen. Versuchen Sie doch mal getrocknete Ananas. Sie sind ein guter Durststiller und werden auch von Kindern gerne zwischendurch genascht. Die wertvollen Inhaltstoffe bleiben bei schonender Trocknung unter 40 Grad Celcius (bitte auf entsprechende Prüfsiegel achten) weitgehend erhalten. Fleisch wird zarter, wenn es mit Ananas belegt wird und auch im Sauerkraut schmecken Ananasscheiben, auch die getrockneten, herrlich. Dagegen ist der allgemein bekannte: "Toast Hawai" nicht zu empfehlen, weil dort durch das starke Erhitzen von nitrathaltiger Wurst oder gepökeltem Schinken nitrose Amine entstehen, die krebserregend sind. Die Ananas selber hat dabei keine gesundheitlich negativen Auswirkungen. Statt Ananas könnten auch Paprika oder Tomaten verwendet werden. Das schädliche befindet sich ausschließlich in der mit Nitraten behandelten Wurst!

Dr. Heike Jürgens
Starlohsstr. 12
29345 Unterlüß
05827970111

www.topfruechte.de

Frau Dr. Heike Jürgens ist Naturwissenschaftlerin und hat im Bereich Biotechnologie promoviert. Seit einem Jahr ist sie als freie Redakteurin tätig und schreibt hauptsächlich Texte über Vitalstoffe in der Ernährung.

Quelle: openPR

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 11.10.2009
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