Für Genießer mit Köpfchen: Im Winter hat Kopfkohl Hochsaison

rotkohl-gemueseWeißkohl, Rotkohl, Wirsing: Wer in der kalten Jahreszeit zu frischem Gemüse aus heimischem Anbau greift, kommt an Kopfkohl nicht vorbei. Auf 8.730* Hektar pflanzten die deutschen Erzeuger im vergangenen Jahr den leckeren Winterklassiker. Damit liegt Kohl auf Platz 4 der in Deutschland am meisten angebauten Gemüsesorten – nach Spargel, Möhren und Zwiebeln.

Die Ernte von Wirsing, Weiß- und Rotkohl startet im Juni und reicht bis in den November. Dank der guten Lagereigenschaften ist das runde Gemüse jedoch ganzjährig in Top-Qualität verfügbar. Das ist perfekt für alle, die sich zu Jahresbeginn mit frischem Gemüse aus heimischen Landen fit für den Kampf gegen Infekte machen wollen. Denn Kopfkohl ist reich an Vitamin C sowie Mineral- und Ballaststoffen. „Alle, die einen herzhaft-frischen Geschmack lieben und gleichzeitig ihr Immunsystem stärken wollen, sind bei Kohl an der richtigen Adresse. Tipp: Wer Kohlgerichte mit frischen Kräutern wie Dill, Koriander oder Zitronenmelisse verfeinert, erhöht den Vitamingehalt, beugt Völlegefühl vor und sorgt für überraschend neue Geschmackserlebnisse“, erklärt Franziska Schweiger, Sterneköchin aus München und Botschafterin der Kampagne „Deutschland – Mein Garten.“.

Kohl mag keine halben Sachen
Wirsing, Weiß- und Rotkohl, die hierzulande die Liste der beliebtesten Kopfkohlsorten anführen, sind in der Küche schnell einsatzbereit. Der Grund: Im Gegensatz zu vielen anderen Gemüsesorten müssen Kohlköpfe aufgrund ihres geschlossenen Wuchses nicht extra gewaschen werden. Einfach die äußeren Blätter entfernen, die innenliegenden Schichten einzeln abziehen und in Streifen schneiden. Wer die Köpfe nicht als Ganzes verarbeiten will, sollte sie auf keinen Fall in der Mitte zerteilen. Sie verlieren sonst schneller an Frische und Aroma. Stattdessen die gewünschte Menge abzupfen und den übrigen Kohl ins Gemüsefach des Kühlschranks geben. So bleibt der typische Geschmack mindestens eine Woche erhalten.

Nahe Verwandte mit eigenem Charakter
Wirsing, Rot- und Weißkohl sind nah verwandt – und weisen doch Unterschiede auf. Jede Kohlsorte hat dabei besondere Eigenschaften. Die grünen Wirsingblätter etwa sind sehr zart. Ihr Geschmack ist kräftig-würzig. Rotkohl dagegen hat ein leicht süßliches Aroma. Dadurch harmoniert er sehr gut mit Obst. Sein roter Farbstoff Anthocyan hat eine antioxidative Wirkung und kann Entzündungen entgegenwirken. Dank der festen Zellstruktur kann Rotkohl besonders gut bei Gerichten eingesetzt werden, die lange kochen müssen. Die Köpfe des Weißkohls sind in der Regel dicker als die ihrer nahen Verwandten. Weißkohlblätter schmecken leicht süßlich. In der Küche sind alle drei Kohlsorten echte Multitalente. Warm schmecken sie als Gemüsebeilage oder zu deftigen Gerichten wie Kohlrouladen. Dünn aufgeschnitten als Rohkost verfeinern sie Salate und Fingerfood-Buffets. Tipp: Genießer mit Köpfchen können die festen Blätter auch zur Dekoration, zum Beispiel als Schale für Dipps und Pasten, einsetzen.

Infokasten

•Jeder Deutsche kaufte 2014 durchschnittlich rund 1,3 Kilogramm Kopfkohl. Auf Weißkohl entfiel rund die Hälfte des Absatzes, gefolgt von Wirsing und Rotkohl.

•Sachsen und Thüringer sind beim Kopfkohlkauf führend. Sie greifen besonders bei Weiß- und Rotkohl zu. Wirsing ist vor allem in Nordrhein-Westfalen beliebt.

•42 Prozent aller Weißkohlköpfe werden in Schleswig-Holstein angebaut. Bei Rotkohl liegt das Bundesland Bayern vorn, jeder zweite Kopf stammt von hier. Wirsing wächst mehrheitlich in Nordrhein-Westfalen.

Quelle: openPR

geschrieben von: sascha am: 26.01.2017
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