Die Folgen des Klimawandels kommen der Weltbevölkerung teuer zu stehen

Blitz GewitterTausende Studien warnen seit Jahren vor den Folgen des Klimawandels. Erste Auswirkungen sind bereits spürbar: Überschwemmungen und Unwetter in Asien, Dürre in den USA oder Todeszonen in der Ostsee. Der weltweite Energiehunger wächst dennoch – was die globale CO2-Produktion und Erderwärmung weiter anheizt. Noch hat es der Mensch in der Hand. Dafür muss allerdings jeder die eigenen Lebensgewohnheiten ändern und CO2 einsparen.

Klimaforscher Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) befürchten, dass das Klimaziel von zwei Grad nicht mehr zu halten ist. Statt Treibhausgase einzusparen, produziert der weltweite Energiehunger immer mehr CO2. Diese Mengen wird das Weltklima nur bedingt verkraften. Weltweit hatte man sich noch vor ein paar Jahren auf die Halbierung des CO2-Ausstoßes bis 2050 geeinigt. Laut der PIK-Studie dürften bis dahin 1000 Milliarden Tonnen in die Atmosphäre gelangen. Nur so wäre es möglich, dass sich das Klima lediglich um zwei Grad verändert. Doch in den letzten zwölf Jahren hat die Weltbevölkerung bereits ein Drittel der angeratenen Menge produziert. Deshalb steuert man derzeit eher auf fünf Grad plus zu. Das würde die menschlichen Lebensbedingungen radikal verändern, weil die globale Erderwärmung nicht mehr beherrschbar wäre.
Spürbare Folgen des Klimawandels
Erste Warnsignale sind schon heute zu bemerken: Aktuell berichten Eisforscher von einer Rekordschmelze des arktischen Meereises in diesem Sommer. Je mehr Eis schmilzt, desto schneller wird sich das Klima erwärmen. Die Folgen des Klimawandels treffen alle – und somit auch Deutschland. Erste Ereignisse lassen vermuten, wie es künftig aussehen könnte: 2003 verzeichnete man den heißesten Sommer in der 500jährigen Geschichte Europas. Dabei starben mehrere Zehntausend Menschen. Ein Jahr zuvor trat die Elbe in Sachsen über die Ufer. Die Jahrhundertflut kostete 21 Menschen in Deutschland das Leben und verursachte Schäden von schätzungsweise 8,6 Milliarden Euro. Auch wenn sich die Folgen des Klimawandels nicht mehr aufhalten lassen, sind die schlimmsten Auswirkungen vermeidbar. Das gelingt nur, wenn weltweite Maßnahmen gegen die globale Erwärmung vorgenommen werden. Denn laut der Klimaforscher trägt die Weltbevölkerung eine Mitschuld an Hitzewellen und starken Unwettern des letzten Jahrzehnts.
Ursachen für den Klimawandel
Der steigende Meeresspiegel, die globale Erderwärmung, die Wüstenbildung, die Wetterextreme und das Artensterben hängen eng mit der erhöhten Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre zusammen. Ob Auto oder Kohlekraftwerk – das Treibhausgas entsteht größtenteils durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe und durch die Abholzung der Wälder. Um die globale Erderwärmung auf etwa zwei Grad zu begrenzen, müssen sich die weltweiten Treibhausgasemissionen bis 2050 halbieren. Dies kann nur gelingen, wenn die Erneuerbaren Energien stärker genutzt werden und darüber hinaus mehr auf Energieeffizienz und -sparen geachtet wird. Denn wenn die Weltbevölkerung weiterhin so viele fossile Brennstoffe wie bisher, dann ist das Kohlenstoff-Budget von 1000 Milliarden Tonnen bereits in zwanzig Jahren aufgebraucht. Das errechneten die PIK-Klimaforscher.
Jeder kann das Klima schützen
Jeder kann Treibhausgase im Alltag einsparen. Es ist einfacher als man denkt: Man kann zu Ökostrom wechseln, Strom sparen, energiesparende Geräte verwenden und auf Bahn oder Elektroautos umsteigen. Einen Schritt weiter geht jeder, der sich aktiv am Ausbau der Erneuerbaren Energien beteiligt. Das schließt sowohl die Installation einer eigenen Solarstromanlage oder einer Wärmepumpe ein. Je mehr Erneuerbare Energie genutzt werden, desto mehr Kohlekraftwerke können künftig eingestellt werden. Alle Maßnahmen helfen aktiv, die Umwelt zu schützen, indem diese viel Kohlendioxid einsparen. Es ist fünf vor zwölf. Aber noch ist Zeit, Lebensgewohnheiten zu ändern, um die Folgen des Klimawandels positiv zu beeinflussen.
Quelle: openPR

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 13.03.2013
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