Darf man eine Karate-Prüfung machen ohne es zu wissen?

Mein Freund hat heute eine Karate Prüfung abgeschlossen, ohne es zu wissen. Es ist in etwa so abgelaufen: Wir hatten ein normales Training und der Trainer hat ihm dann gesagt wie er sonst auch immer macht, er soll ihm mal das Prüfungsprogramm zeigen. Er hat es dann gemacht und am ende der Stunde sagt er, mein Freund soll rauskommen. Dann sagte er, dass er ihm zur Prüfung gratulieren darf. Er, wie auch alle anderen wussten nicht das er geprüft wurde. Hätte er es nicht gut genug gemacht, hätte unser lehrer (ist ein arsc….. wills jetz nich aussprechen) einfach gesagt es währe eine Übung.

PS: Seine Mutter ist eine ziemliche Schleimerin und versucht immer das beste rauszuholen.

Meine Frage: ist das legal, also darf er das machen?

Als allererstes: Es steht KEINEM Kampfkunstschüler zu, seinen Lehrer kritisieren und schon gar nicht ihn mit Schimpfnamen zu bedenken. In der Kampfkunst geht es um Respekt, Achtung und Höflichkeit voreinander. Wie bitte kann man von anderen Respekt und Höflichkeit erwarten, wenn man selbst nicht bereit ist, seinem Gegenüber mit Höflichkeit und Respekt zu begegnen?

Aufgrund welcher Kompetenz und Sachkenntnis maßt sich ein Schüler an, die Entscheidung seines Lehrers – der dem Schüler in der Regel viel Jahre Training voraus hat – in Frage zu stellen?

Du solltest Dich frei machen von der Vorstellung, dass alles einen Grund haben muss, der in der Bosheit oder Verschlagenheit des anderen begründet liegt. Freue Dich doch für Deinen Freund! Oder bist Du nur neidisch und gönnst es ihm nicht?

Es ist stets Sache des Prüfers wie, wo und wann er eine Prüfung abnimmt.

Das Prüfungsprogramm gibt den Rahmen vor. Der Schüler muss die in der Prüfungsordnung enthaltenen Techniken entsprechend seiner angestrebten Graduierung beherrschen. Es steht dem Prüfer frei vom Prüfungsprogramm abzuweichen. Er kann weniger und er kann auch mehr verlangen als das Prüfungsprogramm vorgibt. Es ist schließlich kein Gesetz. Und daher stellt sich die Frage nach „legal“ überhaupt nicht.

Jedes Prüfungsergebnis muss einzig der Lehrer verantworten. Er ist für das Prüfungsergebnis auch niemandem Rechenschaft schuldig.

In einer Karate-Prüfung geht es auch nicht darum eine bloße Show aufzuführen. Es geht auch um keinen Leistungsvergleich. Und allein deshalb kann es sein, dass ein Schüler die Prüfung nicht besteht obwohl er eindeutig der bessere war und gleichwohl der schlechtere Schüler den nächsten Gürtelgrad zugesprochen bekommt.

Ein solches Ergebnis ist in Deinen Augen natürlich ungerecht, nicht wahr?

Aber in einer Karate-Prüfung (so wie in allen anderen Kampfsportprüfungen auch) geht es nicht um die Abfrage von Wissen. Es geht nicht darum einfach ein bestimmtes Mindest-Niveau zu zeigen und damit gut. Der Prüfer will sehen, dass der Schüler sein Bestes gibt. Wenn der Schüler nicht sein Bestes gegeben hat, so hat er auch die nächste Graduierung – unabhängig von seiner Leistung nicht verdient.

Mein Lehrer ist bei einer höheren Dan-Prüfung bei Okazaki Sensei durchgefallen. Einen Tag nach einem großen Turnier, in dem er alle Trophäen gewann. Alle, die er Tags zuvor besiegt hatte, bestanden die Prüfung, nur er nicht. Er war darüber sehr wütend und beschloss nicht mehr zum Training zu gehen. Nach etwas mehr als einer Woche hielt er es aber nicht mehr aus und ging wieder zum Training.

Okazaki Sensei nahm ihn beiseite und erkundigte sich, warum er nicht zum Training gekommen sei und so beklagte er sich über das Ergebnis der Prüfung. Hierauf entgegnete Okazaki Sensei: „Du warst zweifellos der Beste. Aber es geht nicht darum sich mit anderen zu messen. Es geht immer darum, ob Du Dein Bestes gezeigt hast. Du und ich, wir beide wissen, dass das nicht der Fall war.“

Ich habe auch Prüfungen bei Tanaka Sensei erlebt. Er hat beispielsweise Braungurte vom 3. Kyu direkt auf den 1. Dan geprüft. Das war mir unverständlich, ist aber möglich. Einige der Prüflinge erschienen mir persönlich damals als nicht wirklich gut genug und trotzdem erreichten sie ihren angestrebten Grad. Ich habe die Entscheidung Tanaka Sensei’s nie in Frage gestellt. Das stünde mir auch gar nicht zu.

Er ist der Lehrer, ich bin der Schüler. Und an dieser Stelle erübrigt sich jede weitere Diskussion. Es war die Entscheidung des Lehrers und der Lehrer ist niemanden – gleich gar nicht seinen Schülern – Rechenschaft schuldig. Er muss die Entscheidung allein für sich verantworten.

Als ich meine Braungurt-Prüfung bestanden hatte, fühlte ich mich nicht wirklich gut. Ich schämte mich sogar, weil ich selbst der Überzeugung war, nicht gut genug gewesen zu sein. Deshalb weigerte ich mich einen neuen Gürtel zu tragen und trug statt dessen weiterhin meinen blauen Gürtel. Irgendwann wurde es meinem Lehrer dann wohl zuviel. Er verlangte von mir beim nächsten Training mit einem neuen Gürtel zu erscheinen, sonst würde er mir persönlich einen besorgen. So trug ich dann beim nächsten Mal den Braungurt. Im Nachgang betrachtet verstehe ich die Reaktion meines Lehrers. Ich habe mit der Weigerung einen Gürtel zu tragen seine Entscheidung zum Prüfungsergebnis und damit in letzter Konsequenz seine Autorität in Frage gestellt.

Dass Prüfungen sozusagen nebenbei während des Trainings stattfinden ist für den Schüler im Übrigen eine schöne Sache. So fällt nämlich der ganze Prüfungsstress weg. Ich persönlich fand das auch einmal gut. Jetzt bin ich anderer Meinung.

In der Prüfung soll der Schüler in einer besonderen Stress-Situation zeigen, ob er auch in Ausnahmesituationen in der Lage ist das Erlernte richtig vorzuführen. Wer in Prüfungssituationen versagt, versagt meist auch im Ernstfall. Deshalb sind Prüfungen so wichtig. Deshalb sollten Prüfungen etwas Besonderes sein.

Aber nochmals: Es ist einzig die Entscheidung des Lehrers.

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 15.12.2011
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Kommentare

Natürlich darf ein Trainer ,eine außerordendliche Prüfung abnehmen. Eine Freundin von mir die mal Karate gemacht hat wurde so die Braungurtprüfung abgenommen. Sie ging ganz gewöhnlich zum Training und legte dann eine 1a Prüfung ab- ohne ankündigung . Selbst zu ihrer ersten Dan-Prüfung erschien sie unvorbereitet und sie hat diese ebenfalls bestanden. In dieser Hinsicht ist sie ein Ausnahme talent- das würde ich sonst niemand anderem empfeheln. Nach ihrer Dan-Prüfung hat sie dann jedoch mit Karate aufgehört und erlernt nun in einem fernen Land eine andere Kampfkunst , eine die in Deutschland noch nicht so bekannt ist. Ihr fliegen diese Dinge zu, ohne das sie sich groß anstrengen muss.
Ebenfalls sollte die Entscheidung des Trainers nicht in frage gestellt werden. Anderer seits sind Trainer auch nur Menschen und keine Götter .
Niemand wird gleich in frage gestellt wenn man auf bestimmte Dinge hingewiesen wird. Im Gegenteil auch als Trainer sollte man immer Up-to-Date sein ,sonst hat man irgendwann keine Schüler mehr .Trainer sind auch vor Trainerblindheit nicht gefeit

Ich gebe dem Schüler Recht! In meiner 40-jährigen Kampfsport-Laufbahn bin ich schon etlichen Ärsch… (ich sprechs jetzt auch nciht aus :-)) die Trainer sind begegnet. Es ist völliger Blödsinn, automatisch Respekt von einem Schüler zu verlangen, nur weil man Trainer ist. Das ist Obrigkeitsdenken aus dem Mittelalter. Respekt muss sich jeder erst einmal verdienen. Gerade als Trainer!

Dass sich der Trainer Respekt erarbeiten muss und nicht allein aufgrund seines Stellung Respekt verlangen kann ist richtig. Dennoch bin ich der Meinung, dass es keinem Schüler zusteht derart abfällig über seinen Trainer zu sprechen. Wenn ich von jemandem lerne – und gerade deshalb ist der Schüler ja Schüler bei eben jenem Trainer – so bin ich diesem gegenüber auch zu Loyalität und Dankbarkeit verpflichtet. Dies verbietet es mir, mich so herabfallend über meinen Lehrer zu äußern. Wenn es sich um einen fremden Lehrer handelt mit dem ich nichts zu tun habe mag der Fall noch ein wenig anders zu beurteilen sein, wobei auch hier grundsätzlich gilt, dass sich Urteile über fremde Menschen die ich nicht näher kenne eigentlich von selbst verbieten.

Das dieses Thema die gemüter erhitzt ist klar, doch sollte sich davor gehütet werden alle Trainer über einen Kamm zu scheren. Es gibt sicherlich auch heute noch Trainer die meinen das der Absulutismus nicht abgeschafft wurde ..so verhalten diese sich dann auch ihren Schülern gegenüber. Und es gibt Trainer die Wissen das ein Verein ohne Schüler kein Verein mehr ist . Jeder Trainer ist nur so gut wie seine Schüler. Ich denke der Junge war Sauer das sein Kumpel eine Prüfung abgelegt hat und hat dies so zum Ausdruck gebracht. Das dies nicht richtig und nicht der Ethik des Karate -Do entspricht ,wird ihm dabei niemand gesagt haben.
Das er nicht gerade vor Freude für sein Freund übergeschäumt ist ,erkennt der Leser schon daran das er auch vor der Mutter des Freundes nicht halt macht. Ein guter Trainer läßt sich durch Schmeichelein von Eltern nicht beeindrucken ,sondern macht das was er für richtig hält.
Nun ja, um ehrlich zu sein hätte ich als Trainer eine außerordentliche Prüfung durchgeführt und das Ergebnis wäre nicht so gewesen wie es sein sollte, würde ich auch sagen es wäre eine Übung gewesn. Bringt nichts das Kind noch zu blamieren.
Von daher finde ich das der Trainer gar kein…( ich sag auch nicht öffendlich – ist 🙂 Er hat m.M nach richtig gehandelt. Positiv daran ist das ein Trainer so bei der nächsten Prüfung feststellen kann ob sich das Kind verbessert hat. Wenn ja steht dem nächsten Gürtel nichts im Wege.

Doreen vergisst einen wichtigen Punkt: In einer Prüfung soll und muss es gerade darum gehen, wie der Schüler in Ausnahmesituationen sein Wissen und seine Fähigkeiten abrufen und einsetzen kann. Deshalb ist eine Prüfung „nebenbei“, ohne Wissen des Schülers zwar schön für ihn, jedoch im Grunde nicht viel wert. Das Besondere geht verloren. Das ist in etwa so, als ob man offiziell eine Probe-Prüfung ablegt um dann hinterher gesagt zu bekommen, das sei die richige Prüfung gewesen. Nein – so geht es nicht! Derartige Prüfungs-Formen sind aus meiner Sicht für höhere Prüfungen ohnehin gänzlich abzulehnen und sollten im Übrigen auf Gelb und maximal Orange beschränkt bleiben. Trotzdem kann der Prüfer solche Prüfungsformen wählen, muss er aber nicht. Es ist seine Verantwortung.
Ich kann den Unmut und Frust des Schülers schon verstehen und nachvollziehen. Der Punkt ist aber, dass er (der Schüler) sich ein Urteil anmaßt. Er beurteilt hier mit seinem beschränkten Horizont Dinge, die er nicht wirklich versteht.

Kann sein das ich beim Verfassen des Textes diesen wichtigen Punkt nicht in Betracht gezogen habe.

Ich habe hier jetz mehrfach etwas gelesen wie „auch ein Trainer muss sich Respekt verdienen…“ Diese Aussage finde ich absolut daneben. Aber warum? Ich denke wir sollten JEDER Person, Ob Trainer, Schüler, Mitarbeiter, Vorgesetzter, Fremder, alt, jung etc mit größt möglichstem Respekt begegnen und zwar immer, allerdings nur so lange bis die Person etwas tut, womit sie zeigt, dass sie den Respekt gar nicht verdient hat. So auch ein Kampfkunst-Lehrer.

Mir ist das selbe nämlich auch bei meiner ersten Kampfsport-erfahrung passiert. Technik wurden vom Lehrer gut erklärt, haben auch Spaß gemacht, allerdings war dieser Kerl ein Angeber sondergleichen. JEDE Stunde hat er irgendwelche ach so tollen Druckpunkte, an seinen Schülern vorgeführt (und die waren nichtmal Bestandteil der gezeiten Technik)… Und immer große Klappe… (Einige werden sich jetzt denken können um welche KK es sich handelte…)

Natürlich sollten wir JEDER Person mit dem gleichen Respekt begegnen. Vielleicht sollten wir aber „Respekt“ weniger in seiner Grundbedeutung im Sinne von „gegenseitige Achtung“ und „Höflichkeit“ verstehen, sondern Respekt besser als „Wertschätzung“ oder „Hochachtung“ betrachten.
So gesehen erscheinen die obigen Ausführungen zum Respekt aus meiner Sicht in einem ganz anderen Licht. dann ergibt das Statement, dass niemand allein aufgrund seiner Stellung Respekt einfordern kann, einen tieferen Sinn.
Wer andere respektiert, wird gerade deshalb auch selbst respektiert und geachtet. Respekt verdient man sich aus meiner Sicht allein durch sein Handeln. Wer schlecht handelt, ein schlechtes Beispiel gibt, Respekt einfordert, ohne zugleich auch andere zu achten und zu respektieren, verdient keinen Respekt, gleich welche Position der- oder diejenige auch bekleiden mag.
Höflichkeit, gegenseitige Achtung und Rücksichtnahme sind für ein gutes Miteinander Grundvoraussetzungen, haben aber m.E. nicht wirklich etwas mit Respekt zu tun, denn dieses Wort wird in jüngerer Vergangenheit doch leider recht inflationär gebraucht.

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