Biogas – ein boomender Markt

Von 1999 bis 2009 wuchs die Zahl der Biogasanlagen in Deutschland von etwa 700 auf über 5000. Die installierte Leistung stieg durch die Tendenz zu größeren Anlagen überproportional und lag 2009 bei ca. 1900 MW. Dies entspricht der Stromleistung von etwa 1,5 Atomkraftwerken.

Die 2009 erzeugten rund 11 Milliarden kWh Elektrizität entsprachen 13 % des Stroms aus Erneuerbaren Energien beziehungsweise rund 1,7 % des gesamten Strombedarfs der Bundesrepublik Deutschland. Mit diesem Strom konnten bereits 2009 3,5 Mio. Haushalte versorgt werden.

Der Ausstoß von ca 10 Millionen t CO2 konnte so vermieden werden.

Für die Substratbereitstellung wurden 400.000 ha Anbaufläche benötigt, was etwa 2 % der gesamten landwirtschaftlich genutzten Flächen entspricht.

Es wird angenommen, dass die Erzeugung von Biogas bis 2020 auf jährlich 12 Milliarden m³ Biomethan ausgebaut werden kann, ohne die Lebensmittelerzeugung nachteilig zu beeinflussen.

Das entspräche einer Verfünffachung der Kapazitäten des Jahres 2007. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sichert eine gegenüber konventionellem Strom erhöhte und auf 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung. Für die Nutzung der Wärme erhält der Anlagenbetreiber zusätzlich einen ebenfalls im EEG festgelegten Bonus für die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK-Bonus).

Die Wärmenutzung wird durch hohe Energiepreise und finanzielle Anreize der seit Januar 2009 gültigen Novelle des EEG zusätzlich gefördert.

Mit einer Investition im Biogas stellen Sie sich gegen Atomkraft zukunftsfähig auf. Sie erreichen nahezu ein Optimum zwischen Umweltschutz und rentierlicher Investition. Die Renditen der Investitionsangebote liegen dabei deutlich über den Renditen von Investitionsangeboten in den Bereichen Sonne, Wind und anderer Erneuerbaren Energien.

Quelle: openPR

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 17.05.2011
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Kommentare

Biogas scheint eine gute Sache zu sein, schließlich sollten wir uns angesichts von Katastrophen wie Fukushima nach Alternativen zur Atomenergie umsehen. Und außerdem ist es doch super, wenn die ohnehin frei werdende Energie von Nutztieren sinnvoll genutzt wird! 😀

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Eine Anmerkung sei mir aber dennoch gestattet, weil immer wieder Fukushima erwähnt wird. Fukushima wird besonders in Deutschland auf eine Weise thematisiert und dramatisiert, die mir persönlich völlig unverständlich ist und noch nicht einmal von den direkt betroffenen Menschen in Japan auch nur ansatzweise in Betracht gezogen wird (obgleich die weit eher Grund dazu hätten). Das ist ebenso traurig wie wahr!
Wir beschließen in Deutschland die Abschaffung der gefährlichen Atomkraft, weil Deutschland ein äußerst Erdbeben- und Tsunamigefährdetes Gebiet ist und sich daher Katastrophen wie in Japan jederzeit auch hierzulande ereignen können. Nicht zu vergessen, dass die deutschen Kernreaktoren ja auch noch in Aufbau und Funktion den japanischen (amerikanischen) Typen gleichen und damit ein identisches Gefahrenpotential haben.
Mehr noch: Nach dem beschlossenen Ausstieg aus der Atomkraft stellen wir fest, dass es keine ausreichende Kompensation gibt. Aber zum Glück haben wir ja noch die umweltfreundlichen Kohlekraftwerke, die dann eben ein wenig länger am Netz bleiben. (zugegeben: Die direkten Gefahren von einem Kohlekraftwerk sind im Vergleich zu einem Atomkraftwerk durchaus überschaubar und weitestgehend problemlos beherrschbar, aber zur globalen Erwärmung tragen die CO2-Emissionen einen nicht unerheblichen Anteil bei; von der Rentabilität ganz zu schweigen.)
Doch es ist ja alles kein Problem: In Deutschland produzieren wir billigen und sauberen Öko-Strom, den alle mit der Öko-Stromumlage finanzieren und einige wenige sehr viel Geld verdienen lässt. In unseren Nachbarländern wie z.B. Polen oder Tschechien werden neue Atomkraftwerke errichtet, denn wie wir alle von Tschernobyl wissen, erreichen uns radioaktive Niederschläge nicht, da die Giftwolken erfreulicherweise die nationalen Grenzen respektieren und dort Halt machen, so dass stets nur das Verursacherland betroffen ist. (Welch ein Glück!) …
Mir persönlich ist ein in Deutschland nach den geltenden hohen Sicherheitsbestimmungen betriebenes Atomkraftwerk lieber, als eines in unmittelbarer Nachbarschaft, dass sich unserem Einflussbereich entzieht, bei dem wir voll und ganz auf die Zuverlässigkeit und Sorgfalt unserer Nachbarn angewiesen sind.
Dennoch um eines klarzustellen: Wir brauchen saubere Alternativen zur Atomkraft, die weder uns noch unseren Enkeln als tickende Zeitbomben gefährlich werden können. Je früher desto besser, doch muss die Politik auch bereit sein, die dadurch entstehenden Kosten ehrlich zu kommunizieren und umgekehrt müssen die Verbraucher auch bereit sein, ihren Teil entsprechend dazu beizutragen und aktiv mitzutun.

Ich seh das nicht als Dramatisiert und Co.KG, es ist Fakt dass das Unglück / Katastrophe Auswirkungen hat die nicht sichtbar jedoch spürbar sind.
Tschernobyl ist das nach außen sichtbare Zeichen dafür welche ausmaße eine Kernreaktorkatastrophe hat ( Missbildungen bei Kindern, Krebserkrankungen, ect.pp) die Japaner sind Weltklasse im Gesicht wahren und gerade bei solch einer Katastrophe wird man nicht wie bei der Tschernobyl Katastrophe nach außen sichtbar machen das es da noch Nachwirkungen gibt.

Selbstverständlich sind die Folgen einer Reaktorkatastrophe extrem und nur schwer abschätzbar. Tatsache ist aber auch, dass Fukushima sich in dieser oder ähnlicher Form in Deutschland überhaupt nicht ereignen kann, denn hierzulande sind die geologischen Gegebenheiten ganz andere als in Japan. Hinzu kommt, dass die in Deutschland betriebenen Atommeiler auf einer ganz anderen Technik beruhen und anders als in Japan, wo auf amerikanisches Know How gesetzt wurde. Insofern ist ein ähnlicher Zwischenfall wie in Japan hierzulande praktisch ausgeschlossen.

Ich bin keinesfalls für die Atomenergie, allerdings weiß ich auch, dass es nirgendwo eine 100-prozentige Sicherheit gibt und es ist fast immer der Faktor Mensch der aus Profit oder persönlichen Interessen und Neigungen heraus nicht beherrschbare Risiken eingeht – ganz nach dem Motto: „Es wird schon gut gehen …“ Da brauchen wir nur an den Straßenverkehr zu denken. (Egal ob wir da unser eigenes Verhalten auf den Prüfstand stellen oder einfach nur andere Autofahrer beobachten …)

Es geht letztlich weder darum zu banalisieren, doch umgekehrt darf auch nicht dramatisiert oder gar überdramatisiert werden. Aus meiner Sicht hat es die Politik nicht verstanden, den Ängsten der Menschen konkret zu begegnen. Vielmehr hat die Politik die Ängste genutzt, um auf einem vermeintlich breiten Konsens bauend, den Ausstieg aus der Atomenergie zu nutzen. Ob bewusst oder unbewusst – Massenhysterie hat noch nie den Betroffenen geholfen. Vielmehr haben schon immer einige wenige Kreise die Hysterie der Massen geschickt zu nutzen gewusst, um ihr eigenes Fell ins Trockene zu bringen und von den wahren Problemen abzulenken.

Auch in Japan gibt es Nachwirkungen. Es vergeht nicht ein Tag, an dem in den japanischen Medien nicht über Fukushima und die Folgen der Katastrophe berichtet wird. Ebenso vergeht nach wie vor kein Wochenende an dem nicht unzählige Freiwillige in die vom Tsunami betroffene Region fahren, um beim Wiederaufbau zu helfen. Das durch die Reaktorkatastrophe verseuchte Gebiet darf nicht betreten werden. Dennoch setzt die Regierung und auch die Betreibergesellschaft des Atomkraftwerks alles daran, um die Folgen so rasch wie möglich in den Griff zu bekommen und den Betroffenen jede erforderliche Hilfe angedeihen zu lassen.

Was unter dem Strich bleibt ist:
– Berichterstattung und Panikmache sind etwas anderes!
– Aus einer Katastrophe die richtigen Schlüsse zu ziehen ist wichtig und richtig.
– In Panik, von den in Unkenntnis (oder bewusster Ignoranz) der Verhältnisse gestellten Forderungen der Masse nachgebend Beschlüsse zu fassen und diese gar noch mit Fukushima zu begründen, das zeugt m.E. keinesfalls von wohlüberlegtem Tun und Handeln, was jedoch einen Politiker stets auszeichnen sollte. Ebensowenig wie es jenen Politikern zum Ruhm gereicht, die Hysterie der Massen schamlos für ihre Zwecke / Ziele auszunutzen und teilweise gar noch weiter zu schüren, wie es kurz nach Fukushima hierzulande fast täglich geschah.

„Biogas“ – allein schon der Name suggeriert heile Welt: Bio = Gut. Darauf wurde der Bundesbürger jahrzehntelang hinmanipuliert. Das kann jeder nachvollziehen, der im supermarkt auf BIO-Produkte zurückgreift.

Die Schattenseiten werden tunlichst verschwiegen:
Hauptpflanze für die Biogas-Gärung in Deutschland ist Mais.
Eine robuste Pflanze, die man durch Düngung jahrelang, ohne Fruchtfolge, mit gutem Ertrag anbauen kann. Düngung erfolgt durch Einbringung von Kunstdünger und vor allem Gülle. Überdüngung schadet der Pflanze nicht – aber dem Grundwasser. Auch in unserer Gegend sind die Trinkwasserbrunnen regional zu stark Nitrat belastet, so dass mit anderen Brunnen gemischt werden muss.
Das ist Stand heute – mehr Gülle /Kunstdünger =>mehr Nitrat.

Weitere Nebeneffekte, wie das heftige Ansteigen der Wildschwein-Population (gute Deckung durch die hohen Pflanzen + viel Futter) – will ich nicht weiter auswalzen – ich mag Wildschwein 😉

Es ist eben so, dass JEDES Ding mehrere Seiten hat. Welche man sich schön sieht, liegt allein im Auge des Betrachters – bzw. dessen, der die dafür notwendige Brille gefärbt hat.

Fast alle Europäer vertrauen für die Grundlast auf Kernenergie, ich habe noch nicht verstanden, wie viel näher Deutschland an Fukushima liegt, als z.B. die Schweiz (Laufzeitverlängerung!) oder Frankreich.
Die Niederlande profitieren als Haupt-Transit-Land heftig an unseren unplanbaren Windenergie-Überkapazitäten – Tendenz stark steigend. Bis zu 6 cent/kWh verdient man zurzeit wenn man deutschen Strom „verbraucht“ – Ich kann darüber nicht lachen, zeigt es doch eindrücklich, dass die „Energiewende“ sich gegen uns gewendet hat 😉

Da sind dann, energietechnisch gesehen, die Biogas-Anlagen noch das kleinste Übel, da sie mit hoher Verfügbarkeit ihren Anteil an der Grundlast bestreiten können. Vielleicht gibt’s ja auch bald Anlagen, die „Frequenzstütze“ fahren können – aber mit dem hochqualifizierten Bedienpersonal (Landwirt = Kraftwerksleiter)…
Schön wäre zu wissen, ob denn diese überhaupt im Umgang mit den verwendeten Gefahrstoffen unterwiesen werden.

Yepp, dem ist nur zuzustimmen.

Ich denke auch, dass eine einseitig schön gefärbte Betrachtung der Verhältnisse der Sachlage kaum gerecht wird. Jede Medaille hat zwei Seiten und das Für und Wider muss, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können, sorgfältig gegeneinander abgewogen werden.

Was auch absolut nicht ins Weltbild der „Öko-Liga“ passt, ist z.B. der Report der „United Nations Scientific Committee on the
Effects of Atomic Radiation“ über die Auswirkungen der schrecklichen Katastrophe in Fukushima.
Da er nicht ins Weltbild passt, wird er dichtgespamt und kritisiert. Die Fachleute der UN, denen man schwerlich Lobbyismus nachsagen kann – Ärger aber auch, kommen letztlich zu dem Schluss: Keine wirklich messbaren/errechenbaren negativen Auswirkungen auf die Bevölkerung durch die Havarie der Kernkraftwerke.
Schwer zu finden (siehe meine Anmerkungen oben), daher verlinke ich mal: http://www.unscear.org/docs/reports/2013/13-85418_Report_2013_Annex_A.pdf

Über die Auswirkungen des hohen Nitratgehalts von Trinkwasser aufgrund Überdüngung, würde ich gern einmal etwas lesen. Oder habe ich da eine völlig schiefe Brille auf?

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