Alarmierende Erkenntnisse zum Hautkrebs – Gemeinsame Initiative mehrerer Organisationen

hautkrebs.jpgErste Ergebnisse des flächendeckenden Hautkrebs-Screenings: Zahl der Erkrankungen im Frühstadium stark gestiegen
– Therapiechancen: Frühzeitige Intervention steigert Möglichkeiten zur Heilung erheblich
– Neue Statistik: Mittleres Erkrankungsalter extrem niedrig

Neue statistische Untersuchungen über den Hautkrebs in Deutschland haben zu alarmierenden Ergebnissen geführt. Daraufhin werden führende Vertreter verschiedener Organisationen den Hautkrebs ab sofort gemeinsam bekämpfen. Den Auftakt für die breit angelegte Initiative bildete eine Sonderpressekonferenz im Internationalen Congress Center Dresden. Im Rahmen der 45. Tagung der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) standen folgende Organisationen Rede und Antwort:
– Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)
– Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD)
– Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP)

Die neuen Fakten im Überblick

Allein im Jahre 2008 gab es in Deutschland rund 135000 Hautkrebs-Primärerkrankungen. Die aktuellen Daten zeigen sehr deutlich, dass der Hautkrebs nicht mehr nur ein Problem des hohen Alters ist. Vielmehr liegt z.B. das mittlere Erkrankungsalter beim gefährlichen Malignen Melanom, das auch unter dem Begriff ‚Schwarzer Hautkrebs‘ bekannt ist, heute deutlich unter 60 Jahren (Männer: 56 Jahre; Frauen: 58 Jahre). Die Ursachen lassen sich u.a. in einem veränderten Freizeitverhalten finden.

Zudem ist der Hautkrebs die am häufigsten auftretende Tumorerkrankung in Deutschland (22,7 Prozent bei den Männern bzw. 23,8 Prozent bei den Frauen). Wird diese hoch gefährliche Krankheit zu spät erkannt, führt sie auch heute noch sehr häufig zum Tode.

Vor diesem Hintergrund spielt das Hautkrebs-Screening, das seit Mitte des vergangenen Jahres flächendeckend angeboten wird, eine zentrale Rolle. Mit dieser als Kassenleistung (ab 35 Jahren) angebotenen Untersuchung können Hautkrebserkrankungen frühzeitiger erkannt werden. Hierdurch verbessert sich z.B. die Behandlung des hoch gefährlichen schwarzen Hautkrebses (Malignes Melanom). Bei einer sehr geringen Tumordicke (kleiner 1mm) des Malignen Melanoms stellt die operative Versorgung einen kurativen Therapieansatz dar. In diesem Fall liegen die Heilungschancen mittlerweile über 95 Prozent.

Bereits jetzt nehmen insgesamt rund 90 Prozent aller 3300 niedergelassenen Hautärzte in Deutschland am Screening teil, wobei jeder von ihnen durchschnittlich 300 bis 500 Screenings pro Quartal durchführt. Darüberhinaus bieten ca. 30000 Hausärzte, die die Patienten je nach Bedarf den Hautärzten zuweisen, das Screening an. Seit seiner flächendeckenden Einführung wird das Hautkrebs-Screening von den Patienten gut angenommen.Förderung der Hautkrebstherapie durch Einführung von Hauttumorzentren an den deutschen Hautkliniken

Neben dem Engagement für das Hautkrebs-Screening setzt sich u.a. die DDG aktiv für die Einführung von Hauttumorzentren an den deutschen Hautkliniken ein. Ziel ist die effiziente Vernetzung von Haus- und Hautärzten über eine zentrale Institution, wodurch eine organisierte und strukturierte Versorgungskette für die Patienten entsteht. In diesem Zusammenhang entwickelt die DDG entsprechende Leitlinien und Zertifizierungen für die Hautkrebstherapie. Die richtige Prävention fungiert dabei als maßgeblicher Türöffner für weitere Präventionsmaßnahmen gegen den Hautkrebs.
Vor diesem Hintergrund möchten die Vertreter der o.g. Organisationen die große Bedeutung einer interdisziplinären Zusammenarbeit ausdrücklich betonen und fordern individualisierte Therapien für jeden einzelnen Patienten.

Generelle Anfragen:

Deutsche Dermatologische Gesellschaft
Jenny Kocerka
DDG-Öffentlichkeitsarbeit
Robert-Koch-Platz 7
10115 Berlin
Tel.: +49 (0) 01805-246253
(Festnetzpreis 14 ct/min; andere Preise aus Mobilfunknetzen möglich)

Quelle: openPR

geschrieben von: Neues Unterhaltsames Interessantes von Budoten am: 16.05.2009
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